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Wenn ein Reaktor als Druckbehälter eingestuft wird, sind die drei wichtigsten Sicherheitselemente dann unverzichtbare Komponenten? Erläuterung zu den spezifischen Umständen: Unsere Firma verfügt über mehrere Behälter, die als Druckbehälter registriert sind. Im aktuellen Betrieb wird jedoch Toluol bei Normaldruck destilliert; der Betriebsdruck liegt somit bei Normaldruck. Die Betriebstemperatur beträgt –10 bis 110 °C. Das Medium ist Toluol. Muss bei einem solchen Arbeitszustand unbedingt ein sicheres Entladevorrichtung vorhanden sein? Bitte, meine Herren, geben Sie mir Rat. Es ist am besten, die entsprechenden Normen und Standards anzugeben
Es muss unbedingt installiert werden, das hat der Experte beim letzten Mal zur Verbesserung vorgeschlagen
Bei Druckbehältern muss der innere Druck sowie die Temperatur ständig überwacht werden. Je nachdem, ob die Druckquelle im Gerät selbst oder von außen kommt, wird entschieden, ob das Sicherheitsentlastungsgerät am Gerät selbst oder im Rohrsystem angebracht wird. Die Anlage muss die Flüssigkeitsstandhöhe steuern, außerdem muss ein Füllstandsmesser eingebaut werden.
Wie kann von einem Überdruckentlastungssystem bei Behältern unter Normaldruck die Rede sein?
Wenn im Laufe des Betriebs unter extremen Bedingungen hoher Druck entstehen kann, muss dies bereits bei der Konstruktion berücksichtigt werden.
Verwaltung nach den Angaben der gemeldeten Geräte. Wenn es künftig als Behälter unter Normaldruck verwendet wird, kann man beim zuständigen Prüfinstitut eine Änderung vornehmen und die Meldung zurückziehen. Dann ist ein Entlastungsgerät nicht mehr nötig.
Wenn es sich um einen geschlossenen Kessel handelt, kann bei dem von Ihnen angegebenen Arbeits Temperaturbereich kein Normaldruck herrschen – diese Temperatur entspricht bereits dem Standardkochpunkt von Toluol. Außerdem stammt die Quelle des Drucks aus dem Inneren dieses Ofens. Logischerweise sollte die Frage, ob im Gerät ein Überdruckentlastungsmechanismus vorhanden sein muss, von der Entwicklungsabteilung im Rahmen der Entwurfsunterlagen berücksichtigt werden. Das Problem ist jedoch, dass das Gerät bereits in Betrieb ist – daher kann man keinen solchen Mechanismus direkt am Gerät selbst anbringen. Man muss ihn stattdessen in den Leitungen installieren, und dabei muss man wiederum die Entwicklungsabteilung um Berechnungen bezüglich der sicheren Entlastungsmenge bitten.