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Hinweise zur Herstellungsprüfung hochgefährlicher Stoffe

2018-10-12View Original

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Hinweise zur Konstruktion, Herstellung und Prüfung von Medien mit hohem Gefahrenpotenzial 1: Erstellen Sie für jedes Produkt separate Schweißproben. (GB150.4-2011 9.1.1.1a\「Vorschriften für feste Behälter」4.3.1) 2. Schweißverbindungen der Klassen AB müssen zu 100 % mittels Röntgenprüfung oder UT-Prüfung überprüft werden. (Punkt 10.3.1 der Norm GB150.4-2011) 3. Nenndurchmesser DN
Reply #22018-10-12
Der Autor hat eine umfassende Zusammenfassung erstellt – danke für den Austausch :lol
Reply #32018-10-12
Was das Design angeht, sollten folgende Punkte berücksichtigt werden: 1. Bei der Verwendung von Kohlenstahl- und Niedriglegierungsstahlscheiben mit einer Dicke von mindestens 12 mm zur Herstellung der Hauptbelastungselemente von Druckbehältern müssen diese nach NB/T 47013.3-2015 einzeln mit Ultraschall untersucht werden. Die zulässige Qualitätsstufe muss mindestens Stufe I sein (NB/T 47013.3-2015, Änderungsnotiz 1). 2. Nach erfolgreichem Spannungsprüfverfahren muss ein Lecktest durchgeführt werden. Die Art des Lecktests, der Druck sowie die technischen Anforderungen werden vom Entwerfer in den Entwurfsunterlagen festgelegt. 3. Die Schweißverbindungen zwischen dem Anschlussstück (Flansch) und dem Gehäuse sowie die Schweißverbindungen der Umhüllungskammer müssen eine voll durchschweißte Konstruktion aufweisen. 4. Herstellung von Schweißproben des Produkts. 5. Die Rohrflansche müssen den Vorgaben der Standards der Reihe HG/T 20592–HG/T 20635 entsprechen. Zudem sollten Flansche mit Hals verwendet werden, sowie Metall-Dichtungen mit Verstärkungsringen sowie speziell entwickelte, hochfeste Schrauben. 6. Anschlüsse der Typen A und B des Behältergehäuses: Durchführung von vollständigen nicht zerstörenden Prüfverfahren (RT/UT). 7. Alle Schweißnähte müssen hinsichtlich ihrer Oberfläche mit der Magnetpartikelprüfung (MT) oder der Durchflussprüfung (PT) überprüft werden. 8. Druckbehälter aus Kohlenstahl und Niedriglegierungsstahl, die extrem gefährliche Medien enthalten, sowie ihre belastbaren Komponenten, müssen nach dem Schweißen einer Wärmebehandlung unterzogen werden. 9. Am Ausgang des Sicherheitsventils oder der Druckplatte müssen Leitungen angebracht werden, um das abgeleitete Medium an einen sicheren Ort zu leiten und dort ordnungsgemäß zu behandeln. Giftige Stoffe dürfen nicht direkt in die Atmosphäre freigesetzt werden. 10. Der Füllstandsmesser verfügt über Schutzvorrichtungen gegen Lecks. 11. Um ein Auslaufen des Mediums durch den Sicherheitsventil maximal zu verringern, kann das Sicherheitsventil in Reihe mit einem Druckauslöser verwendet werden. 12. Ein Druckauslöseventil darf nicht allein verwendet werden, kann aber in Reihe mit einem Sicherheitsventil eingesetzt werden. 13. Es dürfen keine Stahlrohre der Typen 10, 20 sowie Q345D nach GB/T 8163 verwendet werden. 14. Es dürfen keine Stahlrohre der Klassen III und IV nach GB/T 12771 verwendet werden. 15. Es dürfen keine Stahlrohre nach GB/T 24593 verwendet werden. 16. Es dürfen keine Stahlrohre der Klasse VI nach GB/T 21832 verwendet werden. 17. Bei druckbelasteten Bauteilen dürfen keine Stahlplatten der Q235-Serie verwendet werden. 18. Nach der Wärmebehandlung nach dem Schweißen müssen bei jeglichen Nachbesserungen am geschweißten Bereich erneut Wärmebehandlungen durchgeführt werden. 19. Bei druckbelasteten Bauteilen aus Stahlplatten, bei denen der Deformationsgrad über den Wert in Tabelle 4 von p330 hinausgeht, muss nach der Formung eine Wärmebehandlung durchgeführt werden, um die Eigenschaften des Materials wiederherzustellen. 20. Bei Zylindertanks für äußerst gefährliche oder hochgefährliche Stoffe müssen die Eingänge und Ausgänge an der Oberseite angeordnet sein. 21. Es darf keine Verbundstruktur mit Unterlage verwendet werden. 22. Eine Verstärkungsringkonstruktion wird nicht empfohlen.
Reply #42018-10-12
Der Autor hat ziemlich umfassend zusammengefasst! Artikel 4 gilt für Behälter aus Kohlenstahl und niedriglegierten Stählen
Reply #52021-09-02
Danke an den Threadersteller, danke an den Nutzer im fünften Stock – eure Hilfe war sehr groß

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