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Hallo zusammen, es ist eine Dose mit den Abmessungen DN2000X3000 vorhanden; die Dicke beträgt 10. Die Betriebstemperatur liegt bei 35–40 Grad. Das Medium sind Dampf sowie Kondenswasser. Es sind intern zwei Spulenanlagen vorgesehen: Eine hat eine Gesamtlänge von 35 m, die beiden anderen jeweils 70 m. Die Betriebstemperatur der Spulen liegt bei 30–40 °C, der Druck beträgt 0,3 Mpa. Der Rohrdurchmesser beträgt DN40 und die Dicke des Rohrs liegt bei 4 mm. Die Frage ist: Bei der schadlosen Prüfung – wie sollten die Spulen ausgewählt werden? Was ist das Verhältnis, welche Stufe?
Die Windungen müssen einer 100%-igen Schadensfreiheitsprüfung unterzogen werden. Wenn die im Behälter befindliche Flüssigkeit auf keinen Fall mit dem Kondenswasser in den Windungen vermischt werden darf, wird eine RT-Prüfung durchgeführt; ein Ergebnis der Stufe III gilt als zulässig. Anschließend wurde ein Drucktest bei 2-fachem Designdruck erfolgreich durchgeführt.
100% RT, Klasse II oder III?
Frage: Warum muss der Wasserdruck doppelt so hoch sein, wenn das Medium doch Wasser ist?
Der Druck für den Hydrostresstest wird vom Entwerfer festgelegt. Unser Entwurfsbüro hat dies so festgelegt; es ist auch möglich, den Entwurfsdruck um das 1,5-Fache zu erhöhen und anschließend die Temperaturkorrektur zu berücksichtigen
Der Innendurchmesser des Coils ist kleiner als 150 mm; es handelt sich daher nicht um einen Druckbehälter. Der Prozentsatz der durchzuführenden Nichtzerstörungskontrollen wird von den Vertragsparteien oder durch die Branchenstandards für solche Behälter festgelegt.
Bei Rohren mit kleinem Durchmesser ist die RT-Methode möglich, doch einige Hersteller geben an, dies nicht tun zu wollen. Zudem garantiert das TIG-Schweißen eine bessere Qualität. Bei Rohren mit kleinem Durchmesser führen wir in der Regel nur eine Oberflächenprüfung durch.
Hallo, bei der Bewertung von Druckbehältern gehören Behälter mit einem Innendurchmesser von weniger als 150 mm nicht zu den Druckbehältern. Wie wird hier die Spule bestimmt? Ist es aufgrund dieses Punktes?
Ja. Siehe Artikel 1.3 der Vorschriften TSG21-2016 „Vorschriften für Feststoffe“
Doppelte Betriebsdruck – wo ist das festgelegt?
Der Prüfdruck von 2 Mal dem Nenndruck geht vermutlich auf die Vorgabe in der Norm GB151-1999 zurück, wonach nach dem Verbinden der Wärmetauscherrohre eine Hydraulikprüfung unter einem Druck von 2 Mal dem Nenndruck durchgeführt werden muss. Meiner Ansicht nach reicht es aus, den Druckprüfversuch am Coils durchzuführen, wobei der höhere Wert aus den Prüfdrücken im Behälter und im Coil herangezogen wird.
Es sind interne Windungen vorgesehen, damit das Medium im Inneren nicht mit dem Medium im Behälter in Kontakt kommt. In der Regel wird 20 % der Gesamtanzahl der Rohrenden entnommen, um eine 100%-RT-Prüfung durchzuführen; dabei muss ein Ergebnis der Klasse II erreicht werden. Dann wird ein Hydrostatischer Test durchgeführt.
Unter Berücksichtigung der Wärmeaustauschrohre: 100 % RT-II für alle Nahtverbindungen