Was ist der Unterschied zwischen 15CrMoR(H) und 15CrMoR?
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15CrMoR ist ein Behälterstahl, der in der Zustand nach Normalisierung + Aushärtung geliefert wird. 15CrMoR(H) hingegen ist ein 15CrMoR-Stahl, der einer Hochtemperaturbehandlung unterzogen wurde; er weist eine Widerstandsfähigkeit gegen Wasserstoffbruch auf. Diese technischen Anforderungen gelten für die Herstellung und Prüfung von 15CrMoR(H)-Stahlplatten mit einer Dicke von 8–60 mm. 15CrMoR(H) ist sofort lieferbar oder kann auf Anfrage in der Größe 152*0375#0895 geliefert werden.I. Chemische Zusammensetzung von 15CrMoR(H):
Legierungsnummer – Chemische Zusammensetzung (Gewichtsprozent)/%:
Ceqb, CSi, Mn, P, S, Cr, Mo, Ni, Cu, As, Sb, Sn.
Für 15CrMoR(H): 0,12–0,18; 0,15–0,40; 0,40–0,70; ≤0,015; ≤0,010; 0,80–1,20; 0,45–0,60; ≤0,25; ≤0,20; ≤0,025; ≤0,025; ≤0,025; ≤0,60.
a: Es werden tatsächlich gemessene Werte angegeben. b: Die Ergebnisse der Berechnung des Kohlenstoffäquivalents müssen im Qualitätszertifikat angegeben werden. Die Berechnungsmethode für das Kohlenstoffäquivalent lautet: Ceq = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15. 1.1 Die zulässigen Abweichungen bei der Analyse der Fertigprodukte müssen den Vorgaben von GB/T222 entsprechen. II. Herstellungsverfahren für 15CrMoR(H): 1.2.1 Bei der Herstellung wird ein Elektroofen in Kombination mit einer Nachreinigung außerhalb des Ofens verwendet. Zudem wird ein Vakuumentgasungsverfahren angewandt. Die Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden des Stahls müssen im Qualitätszertifikat angegeben werden. 1.2.2 Aus dem Gießstück werden Bleche hergestellt; das Kompressionverhältnis muss mindestens 3 betragen. 1.3 Lieferzustand: Normalisierung (beschleunigte Abkühlung ist zulässig) + Aushärten. Die Aushärtungstemperatur muss mindestens 680 °C betragen. III. Mechanische Eigenschaften von 15CrMoR(H) 1.4.1 Die mechanischen Eigenschaften der Stahlplatten müssen den Anforderungen in Tabelle 2 entsprechen. Tabelle 2: Materialnummer, Dicke (mm), Zugversuch (quer), Stoßversuch (quer), Hochtemperaturzugversuch (quer), Biegeversuch bei 180°, b=2a. Rm (Mpa), ReL (Mpa), A (%) – Temperatur (℃), KV2 (J). Versuchstemperatur (℃), Rp02 (Mpa). Mindestwerte: 15CrMoR(H): 6–60, 450–590, 295; 19 –5, 34, 425; 171,5; d=3a. Für Temperaturen >60–100: 275; für Temperaturen >100–150: 440–580, 255. a: Wenn das Versagen des Materials nicht deutlich erkennbar ist. Die Bruchfestigkeit wird mit Rp0,2 angegeben. b: Die Hochtemperaturzugversuche müssen gemäß den Vorgaben von GB/T4338 sowie den Anforderungen des Vertrags durchgeführt werden. Der Wert der Hochtemperaturzugfestigkeit muss im Qualitätszertifikat aufgeführt werden. 1.4.2 Der Durchschnittswert der Energie beim Aufprall für die drei Stahlplattenproben muss KV2 ≥ 34 J betragen. In einer Testgruppe ist es zulässig, dass nur eine Probe einen KV2-Wert von < 34 J aufweist – dieser Wert darf jedoch nicht unter 27 J liegen. 1.4.3 Andere Anforderungen müssen den Vorgaben von GB713 entsprechen. 1.5 Oberflächenqualität Die Oberflächenqualität der Stahlplatten muss den Vorgaben von GB713 entsprechen. 1.6 Ultraschallprüfung von Stahlplatten: Jede Stahlplatte muss zu 100 % mit Ultraschall untersucht werden, außerdem muss die Dicke der Platten überprüft werden. Die Ergebnisse der Ultraschallprüfung müssen den Anforderungen der Klasse I gemäß JB/T4730.3 entsprechen.