Thread Content
Meine Damen und Herren, ich hätte eine Frage: In unserem Unternehmen gibt es einen Behälter unter Normaldruck mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.000 Kubikmetern. Aufgrund von Undichtigkeiten im Boden wird der Boden derzeit ausgetauscht. Das Medium, das sich im Behälter befindet, ist eine Lauge mit einer Konzentration von 32. Der Durchmesser des Behälters beträgt 24 Meter und die Höhe 20 Meter; Die Naht ist eine Überschneidungsschweißnaht; die Dicke der Bodenplatte beträgt 18 mm, bei den Randplatten 10 mm. Gibt es nach der Reparatur eine Notwendigkeit für eine Wärmebehandlung? Welche Prüfverfahren werden in der Regel nach dem Schweißen des Bodens der Speichertanks durchgeführt? Chemische Prozessmaschinen
Ob eine Wärmebehandlung erforderlich ist, hängt vom Material und der Dicke ab. Im Allgemeinen reichen bei einer Nahtverbindung eine Behandlung mit Kerosin sowie eine Oberflächenfarbung aus. Da Sie noch nie mit solchen Alkalibehältern zu tun hatten, können Sie sich auch die Prüfmethoden aus den Originaldokumenten ansehen – es sollte alles übereinstimmen
Man muss prüfen, ob die Anforderungen der geltenden Standards für die Herstellung erfüllt werden. Auch ist unklar, um welches Material es sich handelt. Hat ein so großes Gerät überhaupt einen Ofen, mit dem eine Wärmebehandlung durchgeführt werden kann – oder wird nur eine lokale Wärmebehandlung angewandt?
Ist 32 die Konzentration? Die Temperatur wird nicht über 150 °C steigen, Carbonstahl als Material reicht aus, daher ist keine Wärmebehandlung notwendig. Die Schweißnähte müssen einer Schadensfreiheitsprüfung sowie einer Vakuumprüfung unterzogen werden. Eine Prüfung auf Kerosinlecks ist nicht anwendbar
Bei großen Speichertanks muss in der Regel nur die Wandplatte mit den Reinigungsöffnungen wärmebehandelt werden. Die Schweißnähte der Bodenplatte sowie der Randplatten benötigen keine Nachbehandlung durch Wärmebehandlung.
In Punkt 7.8 der Norm HG/T20581-2011 gibt Tabelle 7.8.1 den maximal zulässigen Einsatztemperaturwert in Natriumhydroxidlösungen an. Die Temperaturanforderungen hängen von der Konzentration ab. Die höchst zulässige Temperatur kann berechnet werden. Es geht hauptsächlich um das Problem der Spannungskorrosion. In der Regel sind die Laugenbehälter mit einer Heizung ausgestattet. Die Bodenplatte erreicht in der Regel keine so hohe Temperatur, weshalb eine Wärmebehandlung nicht notwendig ist.
Alkalische Anlagen – das Medium muss sauber sein, oder? – sind entweder mit einer Innenbeschichtung ausgestattet oder bestehen aus Edelstahl. Bei Edelstahl sollte man darauf achten, ob ein Korrosionsversuch zwischen den Kristallen durchgeführt wurde.