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Wie wird die Wandtemperatur der Wärmetauschrohre im Limonadewärmetauscher berechnet? Zum Beispiel strömt Dampf im Außenkreis bei 350 °C, Kondenswasser bei 90 °C. Das zu erwärmende Wasser fließt im Innenkreis. Bei einer Zweiwegezufuhr beträgt die Ausgangstemperatur 70 °C und die Ausgangstemperatur des Wassers 120 °C. Wie wird bei der Berechnung der Festigkeit der Wärmetauschrohre die Wandtemperatur bestimmt? Der Grund für die Anfrage ist, dass es in den Standards schwierig ist, den Wärmeübergangskoeffizienten durch Berechnung zu ermitteln! Wie wählt ihr normalerweise aus? Was gibt es als Grund?
Die Wandtemperatur der Wärmetauschrohre kann nur anhand der Wärmeverteilungskoeffizienten, der Wärmeübertragungskoeffizienten sowie des Schmutz-Wärmewiderstands der warmen und kalten Flüssigkeiten berechnet werden – andernfalls ist die Berechnung ungenau. Für Wärmetauscher mit festem Rohrplattenrahmen ist die Wandtemperatur der Wärmeübertragungsrohre ein entscheidender Parameter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 26.11.2018 um 10:30 bearbeitet. Es handelt sich dabei wohl um einen Heizer für Warmwassernetze. Wenn man die Leistung berechnen will, sollte man die höchste Temperatur heranziehen. Für die Berechnung der Wärmeübertragung gilt die Formel: Wandtemperatur = TS – 0,6 * ΔT (TS = Sättigungstemperatur des Dampfes, ΔT = Durchschnittstemperatur an Ein- und Ausgang)
Die Wandtemperatur beträgt TS – 0,6 * ΔT. Woher stammt diese Formel – gibt es dafür eine Begründung?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 11.12.2018 um 10:47 bearbeitet. Nach welchen Kriterien? Vielleicht kennen Sie sich nicht mit thermischen Berechnungen aus – das macht nichts. Es handelt sich dabei schließlich um iterative Berechnungen, wobei letztendlich die Wärmeübertragung maßgeblich ist. . . Diese Formel dient dazu, einen groben Wert zu ermitteln und die Anzahl der Iterationen zu verringern