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Dieser Beitrag wurde zuletzt von kareale88 am 1.12.2018 um 10:54 geändert. Ich frage mich: Warum unterscheidet sich der Öffnungsdruck des Sicherheitsventils vom Druck, bei dem es wieder in seine ursprüngliche Position zurückkehrt? Ist es nicht alles Druck durch die Kompression der Federn? 2. Wenn der Nenndampfdruck unter 1,27 MPa liegt, betragen die Öffnungsdrücke jeweils den Betriebsdruck plus 0,02 MPa bzw. den Betriebsdruck plus 0,04 MPa. Wenn der Nenndampfdruck größer als 3,82 MPa ist, betragen die Öffnungsdrücke jeweils 1,05-fachen sowie 1,08-fachen des Betriebsdrucks. Warum gibt es zwei Öffnungsdrücke? ?
Beim Öffnen ist die Feder komprimiert, beim Zurücksetzen federt die Feder zurück. Woher stammt die Datenbank des Originalverfassers?
Zweite Frage: Im Allgemeinen gibt es bei Dampfkesseln zwei Arten von Sicherheitsventilen – eines wird als Steuerungssicherheitsventil bezeichnet, das andere als Betriebs-Sicherheitsventil. Das Steuerungssicherheitsventil öffnet sich zuerst, wenn der Druck einen bestimmten Wert unterschreitet
1. Vor dem Einschalten ist der Feder hart, beim Zurückgleiten ist sie weich, der Druck ist nicht so groß. 2. Am Kessel müssen 2 Sicherheitsventile installiert werden, wobei eines zuerst und das andere später öffnet!
Beide Drücke sind die entsprechenden Anfangsdrücke, nicht die Enddrücke
Der Anfangsdruck beim Setzen ist ebenfalls der von der Feder vorgegebene Druck, oder? Ist er nicht derselbe wie der Startdruck?
Ist die Kompressionskraft vor der plastischen Verformung der Feder nicht immer gleich?
Wenn die Feder komprimiert wird, sollte ihre Elastizität etwas ändern, und die Temperatur hat einen noch größeren Einfluss auf die Elastizität der Feder.