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Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhangjuhua am 5.12.2018 um 18:14 bearbeitet. Bei der Berechnung der lokalen Spannungen an Anbauteilen wie Hängearmen an Deckeln tritt oft das Problem auf, dass „das Anbauteil sich in der Übergangszone des Deckels befindet“ – dadurch stoppt die Berechnung. Nach der Norm 21574 muss der Abstand vom Mittelpunkt des Hakens zur Mittellinie 0,7R betragen. Es wird auch darauf hingewiesen, ob man den Abstand auf 0,6R oder sogar noch weniger einstellen soll. Beim Heben gibt es in der Regel keinen Innendruck. Im Buch steht, dass die Übergangsbereiche bei Vorhandensein eines Innendrucks problematisch sind. Ist es dann nicht erlaubt, in diesen Bereichen Dämpfplatten zu verwenden? Tatsächlich können in den Übergangsbereichen Öffnungen angebracht werden – nur muss die Wandstärke der Anschlüsse etwas größer sein. Warum dürfen in den Übergangsbereichen keine Dämpfplatten verwendet werden?
Es kann in der Übergangszone angebracht werden. Wir haben eine Belastungsanalyse durchgeführt – es gibt keinen großen Einfluss. Zudem entsteht beim Heben kein Innendruck.
Es wird eine Belastungsprüfung des Hakens selbst durchgeführt. Wie Sie bereits sagten, steht das Gerät beim Heben auch nicht unter innerem Druck.
Das kann nur bedeuten, dass die Software noch nicht ausgereift ist oder dass die in der Software verwendeten Berechnungsmethoden nur in begrenztem Umfang anwendbar sind.
Meine persönliche Ansicht: Da die Ecken der Deckelbereiche Stellen mit struktureller Unterbrechung darstellen, werden die Berechnungen für die Deckel auf der Grundlage der Annahme eines kontinuierlichen Rotationskörpers durchgeführt. GB150 empfiehlt außerdem nicht, in den Ecken der Deckelbereiche Öffnungen zu schaffen – schließlich sind die Spannungen in diesen Bereichen komplex und weichen stark von den Ergebnissen der Annahmen ab. Aus Gründen der Sicherheit wird in diesen Bereichen in der Regel keine Schweißarbeit durchgeführt; das ist auch eine Folge der logischen Überlegungen.