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Medium: Chlorwasserstoff, hochgradig gefährlich; Auskleidung: PTFE. Kann man für das Stahlmaterial Q235B verwenden?
Obwohl Q235B und die nichtmetallische Kontrastierung bessere Ergebnisse liefern, darf Q235B nicht verwendet werden; es muss weiterhin auf die Übereinstimmung zwischen Medium und Material (Trägermaterial) geachtet werden. In dem Anhang zu GB150.1 wird ausdrücklich festgelegt, dass Q235B nicht in Medien mit äußerst hoher Gefährlichkeit eingesetzt werden darf.
Anhang D von GB150.2 legt ausdrücklich fest, dass Stahlplatten der Sorte Q235B nicht für Medien mit einer extremen oder hohen Toxizitätsstufe verwendet werden dürfen
Nein, die Auskleidung dient nur zum Schutz vor Korrosion. Entwurf, Herstellung, Prüfung und Abnahme gemäß GB/T150.
Das ist nicht möglich. Ptfe-Beschichtungen sind zwar korrosionsbeständig, doch bei Cl kommt es zu einer besonders starken Korrosion – im Laufe der Zeit wird die Beschichtung zerstört. Dadurch werden auch die Kohlenstahlrohre korrodiert. Und außerdem äußerst gefährlich.
Nein, obwohl das Material nicht vom Stahl getrennt wird.
Aber wir sind der Ansicht, dass Chlorwasserstoff nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften als mittelgradig gefährlich eingestuft wird. Keine hohe Gefahr.
Bei mittlerer Gefährdung kann Stahl der Sorte Q235B verwendet werden.
Es ist am besten, das Material Q345R zu verwenden. Herr Eigentümer, könnten Sie bitte etwas über den Verarbeitungsprozess des PTFE-Beschichtungsmaterials erzählen?
Daran bin ich wirklich nicht sicher – wir entwerfen die Pläne und geben sie anschließend direkt an die Fertigungsstätte weiter. Der Anbieter des Prozesspakets schlägt Q235B mit PTFE-Beschichtung vor
Gemäß Anhang D von GB/T150.2 dürfen Stahlplatten der Sorte Q235B nicht für Medien verwendet werden, die eine extreme oder hohe Toxizität aufweisen. Daher können sie nicht eingesetzt werden