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Mehrere Methoden zur Justierung von Industrieöfen

2019-01-21View Original

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 I. Kühlende Geradstellung in Industrieöfen
(1) Vor der Geradstellung muss das Bauteildesign sorgfältig überprüft werden, um die technischen Eigenschaften wie die Härte zu kennen. Zudem muss Schmutz aus den Bohrungen für die Stützen entfernt werden. Es muss außerdem geprüft werden, ob es Verzerrungen in diesen Bohrungen gibt.   (2) Stangenwerkstücke mit einer allgemeinen Härte von unter 40 HRC werden bei Raumtemperatur durch Kaltpressen auf der konvexen Oberfläche bearbeitet ; Kaltstoßverformung von Stangenwerkstücken mit einer Härte von über 40 HRC.   (3) Platteartige Werkstücke mit einer durchschnittlichen Härte von über 40 HRC werden kalt gerichtet; dünne Platten mit einer Härte unter 40 HRC können von vorne mit einem Hammer bearbeitet werden.   (4) Beim Schlagen auf konkave Flächen sollte ein Hammer mit der richtigen Härte verwendet werden. Man muss darauf achten, dass die Werkstücke im Wärmebehandlungsofen keine tiefen Dellen bekommen.   (5) Der Kaltstoß sollte möglichst an nicht kritischen Stellen der Werkstücke ausgeführt werden.   Zwei: Härten und Ausrichten in Industrieöfen (1) Für Fräswerkzeuge, Presswerkzeuge, Bohrer mit großem Durchmesser, Frässtangen sowie Schneidblätter wird in der Regel das Verfahren des Härten und Ausrichtens angewandt.   (2) Hochgeschwindigkeitsstahl-Werkzeuge: Die Temperatur zur Ausrichtung ist etwas höher als die Raumtemperatur.   (3) Die Abkühltemperatur für Kohlenstahl und niedriglegierter Stahl liegt in der Regel bei etwa 80 °C.   (4) Bei der thermischen Kalibrierung müssen genaue Messungen vorgenommen werden, um strenge Vermeidung von scharfen Biegungen sowie doppelten Biegungen zu gewährleisten.   Drei: Wärmebehandlung zur Geradstellung von Industrieöfen  (1) Bei Hochgeschwindigkeitsstahlwerkzeugen nach Tempering sollte eine Wärmebehandlung zur Geradstellung angewandt werden, wobei Gas-Luft-Heizung verwendet wird.   (2) Die Stellen, an denen das Erhitzen stattfindet, sollten möglichst in Bereichen liegen, die nicht in Betrieb sind oder keine wichtigen Bauteile enthalten. Die Erhitzungstemperatur sollte 700 nicht überschreiten℃ ; Wenn die kritischen Bereiche erhitzt werden, darf die Temperatur 560 °C nicht überschreiten.   (3) Nachdem das heiß gebrannte Werkzeug auf Raumtemperatur abgekühlt ist, sollte es erneut kalibriert werden.   IV. Isotherme Justierung von Industrieöfen usw.   (1) Bei herkömmlichen isothermen Werkzeugen wird die konvexe Oberfläche auf einer Zahnstangenpressen kalt bearbeitet.   (2) Für Werkzeuge mit einem Durchmesser von mehr als 16 mm ist es zulässig, die Schneidflächen des Bohrers auf eine Temperatur von maximal 560 °C zu erhitzen, falls die oben beschriebene Methode nicht funktioniert. Dabei wird das Werkzeug in einer Spiralmühle unter Wärme pressen.   (3) Die Auslenkung der isothermen Werkzeuge muss unter 0,15 mm liegen.   (4) Wenn das Werkzeug brüchig wird, sollte die Justierung dieses Werkzeugs eingestellt werden.   V. Nachhitzung zur Justierung von Industrieeimern   (1) Werkstücke, die durch Härtung justiert wurden, werden in der Regel auch durch Nachhitzung justiert.   (2) Wärmepressen der konvexen Oberfläche von Hochgeschwindigkeitsstahlwerkzeugen nach Härtung.   (3) Bei Kohlenstahl und Niedriglegierungsstahl wird nach der Änderung der Härte die konvexe Oberfläche durch Wärmepressen bearbeitet, oder die konkave Oberfläche wird noch warm mit einem spitzen Hammer bearbeitet.   (4) Zur Nachhärtung und Geradstellung von dünnen Blechteilen kann man Druckplatten verwenden, um die Teile festzudrücken. Nach der vollständigen Härtung werden die Teile wieder herausgenommen und erneut unter Druck gesetzt. Nachdem der Druck vollständig angelegt wurde, muss die Temperatur für eine Weile beibehalten werden.   (5) Bei langen Werkstücken, die schwer zu geradebügeln sind – wie z. B. Schneidwerkzeuge – können die beiden konvexen Flächen gegeneinander gedrückt werden. Anschließend wird das Werkstück geätzt und danach auf Raumtemperatur abgekühlt, bevor der Druck entfernt werden kann.   (6) Für Bohrer mit geradem Stiel kann eine △-förmige Härtebehandlungsvorrichtung zur Erhöhung der Härte verwendet werden.   VI. Justierung der Hitzepunkte in Industrieöfen (1) Die Justierung der Hitzepunkte in Wärmebehandlungsöfen wird in der Regel bei Kohlenstahl und niedriglegierten Stählen angewandt. Dabei werden Sauerstoff-Acetylen- oder Sauerstoff-Gasgemische verwendet, um die Hitzepunkte an den hervorstehenden Stellen der Werkstücke zu beeinflussen. Kohlenstahl wird gekühlt, indem er mit Wasser gekühlt wird, während niedriglegierter Stahl entweder mit Öl oder Luft gekühlt wird.   (2) Die Temperatur zur Justierung der Hitzepunkte hängt vom Werkstoffs Material, von der Position der Hitzepunkte sowie von der Krümmung des Werkstücks ab. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, dass die Oberfläche des Werkstücks nicht verbrannt wird oder dass es keine Härtebrüche entstehen.   (3) Die Hotspot-Positionen sollten an weniger wichtigen Stellen der Werkstücke angeordnet werden.   (4) Bei Legierungsstählen mit komplexer Form oder großen Werkstücken wird die Umgebung des Brennpunkts zunächst mit Flammen vorgeheizt. Die Vorheiztemperatur darf die Tempering-Temperatur nicht überschreiten. Anschließend erfolgt ein Tempern bei niedriger Temperatur. Es gibt Mängel, nur zur Information.
Reply #22024-04-16
Korrektur der Hotspots in Industrieöfen – bedeutet das, sie vor dem Härten mit einem Hammer zu korrigieren?

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