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Auf welche Aspekte muss bei der Gestaltung von PX-Kontainern geachtet werden?

2019-01-23View Original

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Hallo zusammen! Ich habe ein Behältnis mit einem Medium, das aus gemischtem Xylen (PX) besteht. Im Internet wurde festgestellt, dass dieses Medium brennbar ist und eine mittlere Toxizität aufweist. Zudem ist es schädlich für die Umwelt – es dürfen keine Lecks auftreten. Ich würde die erfahrenen Kollegen gerne fragen: Welche Anforderungen müssen hinsichtlich der Materialwahl und der Prüfung bei der Konstruktion von Behältern für solche Medien gestellt werden? Parameter: Gehäuse (DN1000) Q345R, Flansch: 16Mn ; Betriebs-/Konstruktionsdruck: 2,38/3,62 MPa (FV@175℃) ; Betriebs-/Konstruktionstemperatur: 175°C/195°C; Ich habe folgende Fragen an Sie: 1. Im Internet habe ich gelesen, dass der Siedepunkt des Mediums bei etwa 140°C liegt, doch in den Datenblättern des Herstellers steht, es handele sich um eine flüssige Substanz. 2. Ist es notwendig, dieses Gerät auf Dichtigkeit zu prüfen? (Derzeit nur RT100%); 3. Kann bei der Verstärkung der Öffnungen in diesem Gerät eine Verstärkungsring verwendet werden? 4. Muss die Flanschstelle aus Schmiedeteilen der Klasse III hergestellt werden? 5. Ist eine Wärmebehandlung notwendig?
Reply #22019-01-23
Keine Wärmebehandlung nötig, Verstärkungsringe können verwendet werden, es kann ein Dichtheitstest durchgeführt werden. Ich kann Werkstücke der Klasse II verwenden
Reply #32019-01-23
Die Siedepunkt bei Normaldruck liegt vermutlich bei 140, erhöht sich jedoch unter Druck.
Reply #42019-01-23
1. Der von LZ ermittelte Wert sollte der Standard-Siedepunkt sein, nicht der Siedepunkt unter Betriebsbedingungen. Der Siedepunkt steht in direktem Verhältnis zum Druck – je höher der Druck, desto höher der Siedepunkt. 2. Denn wie du selbst gesagt hast, ist das Medium für die Umwelt schädlich, und es dürfen keine Lecks auftreten. Heutzutage ist das Umweltbewusstsein bei allen immer stärker geworden, und ich halte es für notwendig, Dichtigkeitsprüfungen durchzuführen. 3. Bei Bedarf können Verstärkungsringe verwendet werden. Die Konstruktionsparameter dieses Geräts fallen nicht unter den Bereich der „gesamten Verstärkung“ (HG20583, P-315). 4. Die Schmiedegüte dieses Geräts kann die Klasse III aufweisen; meiner Meinung nach ist das nicht zwingend notwendig. Falls für die Schmiedeteile ein Grad von III oder IV erforderlich ist, kann man sich die „Toleranzvorschriften“ ansehen oder auch andere relevante Standards konsultieren. 5. Die Wärmebehandlung hängt von den konkreten Umständen ab, wie z. B. der Dicke der Platte oder der Verarbeitungsmethode für die Endkappen.
Reply #52019-01-24
Bei diesem Medium muss man wirklich keine Sorgen haben – weder Wärmebehandlung noch Prüfplatten sind notwendig. Außerdem hat es im GB150-2011 nichts mit dem Medium zu tun, ob Verstärkungsringe zur Verstärkung verwendet werden – entscheidend ist vielmehr, ob für den Bereich der Öffnung die Methode der gleichflächigen Verstärkung anwendbar ist.
Reply #62019-01-24
Von diesen 5 Anforderungen bezieht sich nur der Dichtheitstest auf das Medium – es dürfen keine Lecks auftreten, weshalb ein Dichtheitstest erforderlich ist. Die anderen Anforderungen werden entsprechend dem Druck, der Kategorie des Behälters usw. gemäß GB150 und den geltenden Vorschriften umgesetzt. Persönliche Meinung.

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