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Sehr geehrte Kollegen, unser Unternehmen verfügte kürzlich über einen Wasserstoffreaktor (Außenhülle aus Kohlenstahl, Innenbeschichtung aus Edelstahl). Bei der regelmäßigen Überprüfung als Sondergerät wurde vermutet, dass der Abstand zwischen der Innenbeschichtung und der Außenhülle zu groß sei (geplante Dicke der Außenhülle: 70 mm, Dicke der Innenbeschichtung: 5 mm; gemessene Dicke: 85 mm). Es wird vermutet, dass die Innenbeschichtung nicht richtig an der Außenhülle befestigt ist. Gibt es irgendwelche Herstellungsstandards oder Prüfverfahren bezüglich des erforderlichen Abstands zwischen Innenbeschichtung und Außenhülle?
Verbindungsgrad von Edelstahl-Kompositplatten? nb 47002?
Wenn es sich um eine Verbundplatte handelt, gibt es in den entsprechenden Normen Anforderungen an den Verklebungsfaktor; dieser unterscheidet sich je nach Klasse. Man vermutet, dass die von lz genannte Zahl 85 ein lokaler Messwert des Geräts ist – vermutlich ist bei der Nutzung ein Teil des Edelstahls abgefallen
Auskleidungsausrüstung? Wie wird diese Dicke von 85 gemessen?
Je nach Klasse der rostfreien Verbundstahlplatten gilt: Für die Klasse B1 ist ein zulässiger Anteil an nicht verbundenen Bereichen von 0 %. Für die Klasse B2 beträgt der zulässige Anteil ≤ 2 %, und für die Klasse B3 ≤ 5 %. In Hydrogeneratoren wird in der Regel die Klasse B1 verwendet – ein nicht verbundener Anteil ist dabei nicht zulässig
Ist diese Edelstahlbeschichtung locker? Entweder Explosionsverklebung oder mehrschichtige Überlagerung
Bei der ersten Berührung habe ich mir die Schweißverfahren genau angeschaut. Es scheint, dass diese Methode für dieses Gerät nicht geeignet ist – vermutlich gibt es Lücken zwischen den Stahlplatten, wodurch die Messungen ungenau werden
:L kann das letztendlich nicht lösen. Wir haben sowohl den Hersteller als auch die Entwicklungsabteilung hinzugezogen
Es lässt sich nicht lösen. Man muss ein neues Exemplar besorgen, sonst gibt das Prüfinstitut kein Zertifikat über die erfolgreiche regelmäßige Überprüfung aus