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In der Chemie- und Pharmaindustrie gibt es in Vakuumanlagen Situationen, in denen Flüssigkeiten oder Stäube vorhanden sind. Man kann eine Nachricht hinterlassen, um zu besprechen, welche Lösungsmaßnahmen derzeit ergriffen werden
In der Chemie- und Pharmaindustrie treten bei Verfahren wie Trockeneisdestillation, Destillation und Rektifikation Situationen auf, in denen Flüssigkeiten und Staub vorhanden sind. Die übliche Lösung besteht darin, vor der Pumpe einen Kondensator oder Filter einzubauen. Da die meisten Schraubenpumpen jedoch horizontal angeordnet sind, kommt es unweigerlich zu Undichtigkeiten in den Dichtungen (Flüssigkeit gelangt in die Dichtungen) sowie zu Schäden an Zahnrädern und Lagern (Flüssigkeit gelangt in das Getriebe und wird unter hohem Druck und hoher Temperatur beschädigt). Zudem kann es dazu kommen, dass die Schrauben oder andere wichtige Komponenten blockieren – mit der Folge, dass die gesamte Pumpe nicht mehr funktionsfähig ist. Wer Probleme hat oder bereits Lösungen kennt, ist herzlich eingeladen, darüber zu diskutieren
Warum ist es unvermeidlich? Ihr könnt es einfach nicht, oder? :L
Sind „Explosionsschutz des gesamten Vakuumpumpengehäuses“ und „Gesamtexplosionsschutz“ dasselbe Konzept? Wenn nicht, worin liegt der Unterschied?
Es werden Hersteller mit den oben genannten Anforderungen gesucht, die kostenlose Konzepte und Ausrüstung bereitstellen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – Interessenten melden sich unter 2929765073! Der Fristtermin ist der 31. März.