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Bei einigen hochgiftigen Behältern ist es aufgrund von Vorschriften nicht zulässig, Löcher an der Unterseite zu machen. Welche Probleme könnten dann entstehen, wenn man die Löcher an der Oberseite anbringt? Zum Beispiel: Gelangt die zu importierende bzw. exportierende Flüssigkeit direkt senkrecht hinein? Und braucht die Pumpe eine leistungsstarke Pumpe oder nicht? Ich habe gerade einen Kunden getroffen, bei dem aufgrund der Unmöglichkeit, Löcher an der Unterseite zu schaffen, der Zylinderbehälter direkt in mehrere Speicherbehälter umgewandelt wurde. . . Ich hoffe, zu dieser Frage die Meinungen der Seefahrer hören zu können.
Gibt es ein Problem? Es wird nur verlangt, dass die Eingänge und Ausgänge des Mediums oben sind – da gibt es doch kein Problem, oder?
Nach der Norm GB12337 müssen bei Behältern, die äußerst gefährliche Stoffe enthalten, die Eingangs- und Ausgangsöffnungen an der Oberseite des Behälters angeordnet sein. Meiner Ansicht nach muss bei solchen Anordnungen auch die Länge des Einlassrohrs berücksichtigt werden, sowie die Belastung durch den Druck des Fluids
Ja, genau diese Frage: Wie viel ist angemessen? Es scheint auch keine solchen Standards zu geben
Ich weiß es auch nicht, solche Fälle sind sehr selten
Tanks für flüssige Kohlenwasserstoffe, bei denen der Auslass unten angeordnet ist, ermöglichen es durch den statischen Druck der Flüssigkeitssäule, dass das zu entnehmende Medium in flüssigem Zustand bleibt. Wenn der Auslass oben angeordnet ist und der Auslassöffnung so gestaltet ist, dass sie bis zum Boden des Tanks reicht, kann während des Entnahmeprozesses vom oberen Teil des Tanks aufgrund des abnehmenden statischen Drucks der Flüssigkeitssäule der flüssige Kohlenwasserstoff teilweise oder vollständig gasförmig werden. Dadurch kann es zu Kavitation in der Pumpe kommen, sodass das Medium nicht mehr aus dem oberen Teil des Tanks entnommen werden kann. Dies sind nur Vermutungen – zur Diskussion.