Thread Content
Bei dünnen Rohren wie den wassergekühlten Wandrohren, die inneren Drücken ausgesetzt sind, sowie bei Energiesparrohren wird bei der Berechnung nach 16508 (Seite 60) kein Wert für den Schweißverlustfaktor verwendet. Es werden weder UT- noch RT-Prüfungen durchgeführt, und es kommt auch keine Magnetpulver- oder Durchflussprüfung zum Einsatz. Der Wert des Schweißverlustfaktors wird wie folgt festgelegt (16508, Seite 16): Bei vollständiger Durchschweißung ohne Schäden gilt der Wert 1, bei teilweiser Durchschweißung ohne Schäden gilt der Wert 0,85; Vollständig schadensfreie Einseitigverschweißung: 0,9, teilweise schadensfreie Verschweißung: 0,8. Wie soll man das wählen? Warum wird in einigen Berechnungsunterlagen die Option 1 gewählt? In den Vorschriften für Kessel steht außerdem nicht, welche Prüfmethoden anzuwenden sind.
Ich habe es nicht klar genug ausgedrückt: Es geht nicht um Verbindungsstücke, sondern um T-förmige Winkelnahtverbindungen zwischen Wandrohren und Kesseltrommeln. Nicht nach A-Klass-Standard
Bei T-förmigen Winkelnahtverbindungen in Druckbehältern gibt es keinen Begriff für einen Schweißnahtkoeffizienten. Es ist lediglich notwendig, die Prüfanforderungen zu erhöhen, wie beispielsweise PT-Prüfungen oder das Glätten der Struktur
Genau gemäß der Formel 16508 beträgt der zulässige maximale Betriebsdruck für geradlinige Rohre = 2ψ/(Kd-δ), wobei ψ der Schweißnahtkoeffizient ist
①Zunächst, wenn die Konstruktion des Kessels aus einem Kesselkorpus und Rohrleitungen besteht, erfolgt die Gestaltung und Berechnung der Rohrleitungskomponenten gemäß 16507; ②Zweitens sollte bei der Berechnung der Stärke der Wassertemperierungsrohre nicht auf die Winkelnaht zwischen den Rohren und dem Dampfkessel Rücksicht genommen werden. In der Praxis werden die Wassertemperierungsrohre in der Regel direkt als Ganzes verwendet, weshalb der Koeffizient natürlich 1 sein muss ;
Mindestens musst du den Anschlusskoeffizienten wählen – er muss schließlich für einen Anschluss verwendet werden…
Der Schweißnahtkoeffizient bezieht sich ausschließlich auf Nahtverbindungen im Übereinander-Verband; für T-Nahtverbindungen gilt dieser Begriff nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 20.4.2019 um 09:45 bearbeitet. Laut der Aussage im 6. Stock ist das richtig – bei der Verwendung von Rohren vom Typ YB4102 zur Schweißung wird ebenfalls das Rohr Nr. 1 verwendet; seine Qualität wird durch die entsprechenden Standards des Rohres festgelegt. Was den Faktor für die Schweißverbindungen bei der Überprüfung des maximalen Betriebsdrucks angeht, so glaube ich, dass dieser nur zur Vollständigkeit der Norm dient. Auch für die Wärmetauscherrohre können Schweißrohre verwendet werden – es wird jedoch keine Prüfung auf Schadstellen gefordert. Es gibt sogar keine speziellen Formeln für die Berechnung und Überprüfung. Es gibt lediglich eine Überprüfung des äußeren Drucks
Großer Meister, ich bewundere Euch zutiefst.
Kohlesparer – Die Verbindung der sichtbaren Teile der Biegungen und Geradestücke. Wie soll dabei der Wert festgelegt werden?
①Energieeinsparer (Kohlesparer) für Biomasseöfen in Industriekesseln verwenden in der Regel Standardkomponenten nach der Norm JBT2192, weshalb keine weitere Festigkeitsberechnung durchgeführt wird; ②Energieeinsparer für Dampfkessel vom Typ Industriekessel (Wasserdampfkessel), die in der Regel aus dünnen Stahlrohren (z. B. Φ25) hergestellt werden, wobei die Korrekturfaktoren gemäß Tabelle 3 im Entwurf verwendet werden ; ③Kondensatoren für Industrie-Kessel vom Typ Rohrkessel (Dampfkessel), die bei Normaldruck betrieben werden, müssen nicht berechnet werden.