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In der Norm HG/T20 582-2011, im Abschnitt „Entwurf und Berechnung von Kegelköpfen mit großem Winkel“, gibt es Beispiele für den Entwurf von Kegelköpfen mit großem Winkel und Verstärkungsringen. Wenn man nun die Querschnittsfläche des Stahlprofils als Verstärkungsring verwendet, gilt dann: Ist die Querschnittsfläche gleich der Breite mal der Höhe des Stahlprofils? (Zum Beispiel: Bei einem Profilstahl mit den Abmessungen 12,6# gilt 53×126 = 6678 mm²). Dieser Wert weicht stark vom in den Standards für Profilstähle derselben Spezifikation angegebenen Wert von 1569,2 mm² ab. Ist diese Berechnung also korrekt? Im Berechnungsprozess wird die Querschnittsfläche des Verstärkungsrings sehr groß sein. Wenn man als Verstärkungsring Stahlprofile verwendet, findet man keine Profile mit der erforderlichen Querschnittsfläche. Zudem wird in Abbildung 2 auf Seite 99 von NB/T47003.1-2009 beschrieben, dass die maximale Ausdehnung des Verstärkungsrings außerhalb des Zylinders 16 Mal seine Dicke nicht überschreiten darf. Bitte geben Sie Ingenieuren, die bereits mit ähnlichen Designfällen Erfahrung haben, Ratschläge zu den oben genannten Fragen.
Die Querschnittsfläche des Verstärkungsringes bezeichnet die tatsächliche Metallquerschnittsfläche
Das kann doch nicht richtig sein – mit diesen Abmessungen in Breite und Höhe handelt es sich dabei nicht um Profilstahl, sondern um ein Rechteck. Die Querschnittsfläche ist in verschiedenen Nachschlagewerken, Normen, Handbüchern sowie in einigen Rechenprogrammen dokumentiert – es ist daher nicht notwendig, sie selbst zu berechnen. Schau einfach nach
Hat der Beitragsersteller keine Kenntnisse in der Materialmechanik? Weiß er nicht, wie die Querschnittszeichnung eines Profils aussehen muss?