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Wie der Titel schon sagt: Ich habe festgestellt, dass bei der Planung von Druckbehältern in einigen Entwurfsbüros die Druckklasse der Anschlüsse für Messgeräte um eine Stufe höher ist als die Druckklasse der übrigen Prozessanschlüsse. Haben Sie, liebe Seefreunde, schon einmal damit zu tun gehabt – und aus welchen Gründen wurde das wohl in Betracht gezogen? Danke
Es wird möglicherweise auch die Vereinheitlichung der Messgerätespezifikationen im selben Projekt sowie ein hoher Austauschgrad in Betracht gezogen. Weitere Hauptgründe sind, dass erfahrene Segler ihre Meinungen äußern
Geht es um einige Flansche? Bei der Konstruktion von Edelstahlanlagen bei einem Druck von 1,0 MPa muss man gemäß HG/T20592-2009 für die verwendeten Edelstahlflansche einen Druck von mindestens 1,6 MPa einplanen, und zwar entsprechend dem maximal zulässigen Betriebsdruck des jeweiligen Flansches.
Es handelt sich tatsächlich um eine Reihe von Edelstahlflanschen. Der Designdruck der Anlagen liegt unter 1,6 MPa, und die Temperaturen sind ebenfalls nicht hoch. Allerdings entsprechen die Flansche den Standards von HG/T20615-2009. Eigentlich wäre CLASS150 ausreichend gewesen; alle Anschlüsse für Messgeräte sollten jedoch CLASS300 haben
Es handelt sich tatsächlich um eine Reihe von Edelstahlflanschen. Der Designdruck der Anlagen liegt unter 1,6 MPa, und die Temperaturen sind ebenfalls nicht hoch. Allerdings entsprechen die Flansche den Standards von HG/T20615-2009. Eigentlich wäre CLASS150 ausreichend gewesen; alle Anschlüsse für Messgeräte sollten jedoch CLASS300 haben
Der Auftraggeber, der das Diagramm der Bedingungen für den Druckbehälter erstellt, hat die Anschlüsse für die Prozessleitungen nicht richtig festgelegt. Wenn sie zunächst die Größe der Messgeräte bestimmen, sollten sie dies dem Hersteller mitteilen. Falls nicht, dann konfigurieren Sie es nach den Gerätediagrammen.
Das ist tatsächlich der Fall. Die Druckklasse der Anschlüsse für Messgeräte ist etwas höher als die der gewöhnlichen Anschlüsse. Ich habe mich mit Kollegen aus dem Bereich der Messgerätekunde unterhalten, aber ich bin auch nicht ganz sicher. Erstens liegt es daran, dass die in den Spezifikationen der Messgeräte angegebenen Druckklassen nicht vollständig mit denen nach HG/T20592 übereinstimmen. Zweitens gibt es auch Anforderungen bezüglich der Widerstandsfähigkeit der Messgeräte gegen äußere Einflüsse. Noch ein Punkt, den ich eigentlich für ein Standardproblem halte: Die Anschlüsse für Messgeräte sind meist kleine Rohranschlüsse, wie z. B. DN25, DN40, DN5, DN80. Bei den Flanschklassen gilt: Ab PN40 sowie darunter sind die Abmessungen unter DN50 völlig identisch. Einfach ausgedrückt: Ein Rohr mit DN50 hat bei PN10/PN16/PN25 dieselben Eigenschaften – es unterscheiden sich nur die Angaben auf den Zeichnungen. Im Grunde bleibt alles beim Alten.
Derzeit sind einige gekaufte Fertigflansche vorhanden, bei denen in der Regel eine negative Abweichung in Bezug auf die effektive Dicke des Flansches auftritt – das heißt, die effektive Dicke des Flansches entspricht nicht den Standards. Zudem weist die Druckklasse der Anschlüsse für Messinstrumente eine Stufe höher aus als die der Anschlüsse für andere Prozessleitungen. Dadurch werden die Anforderungen bezüglich Druck und Temperatur bei der Gerätedesignierung vollständig erfüllt. Es ist also schade, die Edelstahlflansche zu verschrotten; man möchte sie gerne wiederverwenden, hat aber Angst, dass aufgrund anderer Faktoren Probleme auftreten könnten.
Möglicherweise hat der Hersteller der Anzeigegeräte eine höhere Klasse gewählt, wodurch die Rohrflansche an den Geräten nicht mit diesen kompatibel sind.
Bei unserer Messtechnik ist es genauso.
Es gibt eine SH-Vorschrift, in der festgelegt ist, dass die Druckklasse der Anschlüsse für Messgeräte mindestens der der Anschlüsse der Prozessleitungen entsprechen muss. Da man bei Rohrleitungen manchmal die Probleme durch hohe thermische Belastungen berücksichtigen muss und daher die Qualität bestimmter Rohranschlüsse erhöht, wählen einige Entwerfer von Messgeräten es, die Qualität aller Rohranschlüsse des Geräts zu verbessern. Das ist eigentlich nicht sehr vernünftig. Man sollte jede Situation individuell analysieren
Die Anschlussflansche für Messgeräte beginnen alle bei 16 kgf. Unser Design sieht vor, dass unabhängig von der Größe – egal ob es sich um Messgeräte für den Füllstand oder die Temperatur handelt – immer 16 kgf als Wert verwendet wird
Äh, okay, danke. Vielleicht, um mit dem Druckniveau des Messinstruments übereinzustimmen.