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Bei Dampfkesseln mit organischen Wärmeträgern wird für den Ausdehnungstank in der Regel ein separates Stahlkonstruktionsgerüst vor Ort errichtet, das auf der Oberseite des Gerüsts platziert wird. Derzeit werden viele Tragkonstruktionen von den Installationsfirmen vor Ort temporär verschweißt. In den geltenden Vorschriften für die Prüfung von Sondergeräten gibt es außerdem keine Anforderungen bezüglich der tragfähigen Kapazität sowie der vorgesehenen Nutzungsdauer dieser Tragkonstruktionen. Mit der Entwicklung der Technologie für Ölkessel mit organischen Wärmeträgern werden die Kapazitäten der Kessel immer größer. Entsprechend müssen auch die Volumina der zugehörigen Ausdehnungsbehälter zunehmen. Ist es da nicht unangemessen, keine Anforderungen in dieser Hinsicht zu stellen? Gibt es unter den Forummitgliedern jemanden mit Erfahrung in solchen Designs?
Diese Stahlkonstruktion muss von einem zertifizierten Planungsbüro entworfen werden. Dabei müssen die spezifischen Abmessungen sowie die Bauweise anhand der lokalen Erdbebenlasten, Windlasten sowie des Gewichts der Geräte festgelegt werden. Es geht dabei nicht darum, die Konstruktion einfach so aufzustellen. Unter der Stahlkonstruktion sollten außerdem Öltrennfächer angebracht werden. Zudem muss die Stahlkonstruktion mit feuerschützendem Anstrich versehen werden
Großer Meister, gibt es dafür eine standardisierte Grundlage? Ich würde gerne einen Überblick bekommen: Handshake