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Diesen Beitrag hat zuletzt Yeotangjang auf 2019-5-29 09:54 bearbeitet. Ich habe ein Gerät, bei dem DN400-Rohre verwendet werden. Der obere Deckel ist eine flache Abdeckung – also ein Flanschdeckel. Nach Überprüfung der Normen beträgt die Dicke 32. Die maximale Dicke von Q235B beträgt 30 – wie kann es dazu kommen? Der Schlüssel ist, dass auf dieser Platte auch Öffnungen vorhanden sind – wie wird dann die Verstärkung durch diese Öffnungen berechnet? ———————————————————— Und wenn diesem Gerät Beine hinzugefügt werden, wie wird dann so ein nicht standardmäßiges Bein berechnet?
Materialwechsel auf Q345R oder 16Mn-Gussteile
Dicke des Materials ist begrenzt! Man kann auch 20 Schmieden verwenden!
Man kann auf ein hochwertigeres Material wechseln, wie z. B. Q345, oder auch Gussteile verwenden. Was die Stützbeine angeht, so kann man diese berechnen: Man ermittelt das Gesamtgewicht, sucht die verschiedenen Parameter der Profilstähle heraus und bestimmt anschließend den erforderlichen Spannungsdruck für das jeweilige Material, um eine Berechnung durchzuführen.
Es muss geprüft werden, ob es den Anforderungen entspricht – siehe die ursprünglichen Entwurfsdokumente
Ist das nicht ganz normal? Gestern wurde eine flache Abdeckung verwendet – sie war viel dicker als die Standard-Flanschabdeckung. Es war nicht möglich, einen Teil der Dicke auf die Öffnungen für die Anschlüsse aufzuteilen; deshalb wurde ein geschmiedeter Rohrteil verwendet.