Thread Content
Durch die Umsetzung der „Großen Regeln“ wurden die oben genannten Probleme mit den Windungen beseitigt. Dennoch habe ich noch viele Fragen. Zum Beispiel gibt es einen VCM-Tank – ein Gerät dieser Art – um das herum sind 45 Windungen gewickelt. Die Spezifikationen der Windungen sind 32*4. Im Inneren befindet sich Kühlmittel, das dazu dient, die Temperatur des Geräts zu senken. Da der Durchmesser dieser Spule kleiner als 150 mm ist, fällt sie sicherlich nicht in diese Kategorie. Doch welchen Wert soll der Schweißverbindungs-Koeffizient für die Schweißnähte der Spule haben – 1 oder 0,85? Wir haben mit Schweißbrennschweißen geschweißt, es handelt sich um eine voll durchschweißte Konstruktion, doch wir wissen nicht, wie man die Prüfmethoden und -anforderungen für die Spulen handhabt. Wenn der Schweißnahtkoeffizient auf 1 gesetzt wird, ist eine 100%-RT-Prüfung erforderlich. Bei einem Wert von 0,85 ist eine lokale Prüfung notwendig. Bei einem Kühlmitteldruck von 0,3 MPa halte ich es jedoch für ausreichend, keine weitere Prüfung durchzuführen, sondern lediglich einen Drucktest durchzuführen. In meinen Plänen ist jedoch ein Schweißnahtkoeffizient von 0,85 vorgesehen, wodurch eine 100%-PT-Prüfung der Schweißstellen erforderlich ist. Wie kann man die Untersuchung der Windings auf Mängel auf eine vernünftige, rechtliche und wirtschaftliche Weise durchführen? Falls Interessierte da sind, können sie sich damit beschäftigen. :)
Der Koeffizient für die Schweißverbindungen wird mit 0,85 angenommen; es wird ein Wert von 20 % RT verwendet
Bei der Überprüfung des Verbindens der Windungen gehen wir nach den Anforderungen zur Überprüfung des Verbindens der Wärmetauschrohre vor.
Außerdem gibt es eine Kühlung durch externe Schlangen. Wie wird diese Angabe im Rechenprogramm berücksichtigt, wenn man die Sicherheitsventile berechnet, um die Wärmeabgabe durch die Isolierschicht auszugleichen?
Bei dem Hauptthema ist es offensichtlich unangemessen, keine Schadensprüfung durchzuführen – mindestens sollte ein Prüfungsanteil von 20 % vorliegen. Man darf nicht einfach darauf verzichten, eine Prüfung durchzuführen, nur weil es sich um etwas Außergewöhnliches handelt – zumindest sollte man das nicht offen sagen. P. Was die Berechnung des Sicherheitsventils im hinteren Bereich angeht, so sollte das doch überhaupt nichts mit der Anwesenheit von Rohrwindungen oder Isolierung zu tun haben, oder?
Wie sendet man einen Screenshot? Ich schicke ihn hoch, damit man es sehen kann
Öffnen Sie die SW6-Berechnungssoftware, klicken Sie auf die Seite zur Berechnung von Sicherheitsventilen und wählen Sie die Option „Isolierung“. Dann müssen Sie den Wärmeleitkoeffizienten des Isoliermaterials sowie die Dicke der Isolierschicht angeben.
Mit so dünnen Rohren – wählt ihr dann den RT-Weg? Ist es ausreichend, einfach einen PT zu machen? An Geräten dieser Kategorie, bei denen der Durchmesser der Anschlüsse kleiner als 250 mm ist, kann eine Oberflächenbehandlung durchgeführt werden – eine RT-Behandlung ist nicht notwendig.
Oh, es handelt sich um Flüssiggas – das muss berücksichtigt werden, also der Wärmeleitfähigkeit und die Dicke. Die Ablieferung der Anlage ist die Ablieferung, das Coilsystem ist das Coilsystem. Der Windungskörper ist als eigenständige Kammer zu betrachten und muss als Gerätekammer angesehen werden.
Ja, genau so ist es. Aber wie berechnet man die Wärmeisolation, die Wärmeabgabe sowie die Erwärmung durch die Coils? Die Temperatur beeinflusst direkt die Geschwindigkeit der Flüssigwerdung des Mediums und bestimmt somit die Größe der Sicherheitsventile
Es wird sowieso nicht reguliert, warum sich also darüber den Kopf zerbrechen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Buddha und Orchidee am 1.6.2019 um 20:55 bearbeitet. Erstens fallen die Windungskammern nicht unter die Geltung der „Vorschriften für feste Körper“. Daher ist es unabhängig davon, wie man die Koeffizienten festlegt oder wie man die Qualitätskontrolle durchführt, keine Verletzung der Vorschriften. Zweitens: Wenn die von Ihnen erwähnten Schweißnähte an den Windungen ringförmig sind, dann hat es keine Auswirkung auf die Berechnung der Wandstärke – unabhängig davon, welche Werte Sie verwenden (1,0; 0,85; 0,9; 0,8). Der ringförmige Druck ist schließlich doppelt so groß wie der axiale Druck. Die Berechnungsformeln beziehen sich daher immer auf den ringförmigen Druck. Die entsprechenden Koeffizienten werden dabei durch den Prüfprozentsatz der Längsschweißnähte bestimmt.
Aber in den Herstellungsstandards steht GB150.1-.4 – das ist doch in GB150 geregelt.