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Diese Frage ist noch eine Weile unklar. Der Chef kam gerade vorbei und sagte, er wolle einen CO2-Rohrbündelwärmetauscher mit einem Auslegungsdruck von 130-150 MPa bauen. Der maximale Auslegungsdruck, den wir zuvor erzeugt haben, betrug nur 2,8 MPa. Die Kupferrohre und Rohrböden wurden mechanisch aufgeweitet. Wie soll das jetzt geschehen? Ich habe den Anwendungsbereich allgemeiner Kompensatoren überprüft. 1. Festigkeitskompensatoren: Es eignet sich für Situationen, in denen der Auslegungsdruck weniger als oder gleich 4 MPa beträgt, die Auslegungstemperatur weniger als oder gleich 300 °C beträgt und während des Betriebs keine starken Vibrationen, keine übermäßigen Temperaturänderungen und keine offensichtliche Spannungskorrosion auftreten. 2. Festigkeitsschweißen: Es eignet sich für Fälle, in denen der Auslegungsdruck 35 MPa oder weniger beträgt, keine starken Vibrationen und keine Spaltkorrosion auftreten. 3. Kombinierter Einsatz des Aufweitschweißens: Es eignet sich für Situationen, in denen der Auslegungsdruck weniger als oder gleich 35 MPa beträgt, die Anforderungen an die Dichtungsleistung hoch sind, das Produkt Vibrations- oder Ermüdungsbelastungen ausgesetzt ist, Spaltkorrosion auftritt und Verbundplatten verwendet werden. Welche Methode sollte für so etwas verwendet werden? Oder sollten wir es anders ändern?
Bei so hohem Druck ist es schwieriger.
GB150/151 anwendbarer Auslegungsdruck: Weniger als oder gleich 35 Mio. Pa
130–150 MPa, verfügen Sie über die entsprechenden Qualifikationen?
Diese Qualifikation entspricht definitiv nicht den Anforderungen. Wir sind jetzt nur noch D. Dafür ist A1 erforderlich.
So können Sie dem Chef sagen, dass wir nicht über die nötigen Qualifikationen verfügen, und ein Geschäftsabschluss kann zu einer Gefängnisstrafe führen.