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Wie im Titel gefragt: Wie hoch ist der Überschussluftfaktor bei der Berechnung der Wärmeentwicklung beim Verbrennen von Biomassekörnern?
NB/T47062-2017, Abschnitt 7.2, gibt die empfohlenen Werte für den Überschussluftkoeffizienten am Abgasauslass der letzten Heizfläche an. Der Kammerkoeffizient eines 2-Tonnen-DZL-Biomassekessels beträgt 1,35, der Koeffizient für den Rohrpackungsbereich liegt bei 1,4/1,475, und der Koeffizient des Energiespargeräts beträgt 1,55. Jeder 6-Tonnen-DZL-Typ beträgt 1,35/1,4/1,5/1,6.
Guten Tag, ich frage mich: Gehören die Ofen mit horizontaler Verbrennungskammer aus der WNS-Serie zu den Schichtverbrennungsöfen oder zu den Fluidbettöfen?
Horizontale Verbrennungsraum-Kessel mit Verbrennung von Biomassekugeln
Bei WNS-Kesseln, die mit Biomasseverbrennern ausgestattet sind, kann zunächst eine Anfrage bezüglich des Einsatzes von Kraftstoffen oder Gasen gestellt werden. Nach der Genehmigung dieser Anfrage wird ein Umbauplan erstellt – dabei muss lediglich eine Meldung bei der örtlichen Prüfstelle eingereicht werden. Die Berechnungen erfolgen dabei nach den Regeln für Ofen mit Innenverbrennung. Es können ähnliche Werte herangezogen werden; beispielsweise werden bei Fluidbettöfen die Werte für solche Öfen verwendet. Falls das sinnvoll erscheint, können auch Erfahrungen aus der Vergangenheit herangezogen werden. Schließlich ist die Prüfstelle nicht so streng wie die zentrale Behörde.
Unsere Heizkessel sind vom Typ WNS-10-1,6. Sie arbeiten mit Reishülsen als Brennstoff. Der Überschuss an Luft beträgt 1,6 – zur Information