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Dieser Beitrag wurde zuletzt von kangqiaowuyun1 am 24.6.2019 um 17:28 bearbeitet. Früher wurde beim Befüllen der Anlage in der Regel mit einem Hammer gegen die Wände der Anlage geschlagen, um durch die Vibration eine Verdichtung zu erzielen. Doch diese Methode ist nicht geeignet – es entsteht weiterhin Reibung zwischen den Füllstoffen, wodurch Staub entsteht. Einmal entdeckte ich im Internet eine Methode, die die Fülltechnologie des deutschen Unternehmens Carbotech verwendet. Mit dieser Methode kann die Füllmenge um mehr als 5 % erhöht werden. Zudem bleibt das Füllmaterial fest und es kommt zu keiner Abnutzung zwischen den einzelnen Bestandteilen. Die Methode lässt sich somit 8–10 Jahre lang kontinuierlich nutzen. Die Vorteile dieser Methode sind offensichtlich. Ich frage mich, ob jemand bereits mit dieser Technologie in Berührung gekommen ist – vielleicht können wir uns darüber austauschen.
Die Füllstoffdichte entspricht in der Regel den Anforderungen des Herstellungsprozesses – sie wird normalerweise nicht nach dem Prinzip des lockeren, natürlichen Aufschichtens bestimmt
Wenn die Materialien locker aufgeschichtet werden und in einem Turm sowohl Aktivkohle als auch Molekularsiebe enthalten sind, kann es zu einer Vermischung kommen. Dadurch wird die Adsorptionswirkung beeinträchtigt
Wenn die Materialien locker aufgeschichtet werden und in einem Turm sowohl Aktivkohle als auch Molekularsiebe enthalten sind, kann es zu einer Vermischung kommen. Dadurch wird die Adsorptionswirkung beeinträchtigt
Normalerweise ist es Verdichtung – das habe ich zum ersten Mal gehört. Gelernt*