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Verwenden Sie Dampf, um 1 Tonne Wasser direkt zu kontaktieren und zu erhitzen, 20℃ bis 100℃, Dampf 0,3 MPa, 135℃. Es lässt sich berechnen, dass der Dampfverbrauch weniger als 300 kg beträgt, aber wie lässt sich die Aufheizzeit bestimmen? Herleitung der Formel für die direkte Wärmeübertragung zwischen Gas- und Flüssigkeitsphase.
In „Grundlagen der Chemieingenieurwesen“ gibt es eine Einführung in den Stoff- und Wärmeübergang im direkten Kontakt zwischen Gas und Flüssigkeit. Im Allgemeinen strömen Gas und Flüssigkeit durch den Kühlturm, um die Flüssigkeit durch Konvektion miteinander zu kühlen. Anschließend wird die Turmhöhe, die den Anforderungen entspricht, durch Segmentberechnung des Turms berechnet. Nun ist die Situation so: Die Flüssigkeit befindet sich im Behälter und der Dampf wird zur direkten Erwärmung durch das Rohr am Boden des Tanks in den Tank eingeleitet. Ich möchte wissen, wie lange die Materialien im Tank erhitzt werden müssen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Kann der Zeitparameter direkt anstelle des Turmhöhenparameters verwendet und zur Berechnung in die Wärme- und Stoffübergangsgleichungen einbezogen werden?
Wenn gerührt wird, hängt die Zeit theoretisch davon ab, wie lange Sie die erforderliche Menge Heizdampf einleiten. Wenn Sie 300 kg Dampf in 1 Sekunde einleiten können, beträgt die Aufheizzeit 1 Sekunde.
Die Geschwindigkeit des Stoffübergangs und der Wärmeübertragung zwischen Flüssigkeit und Dampf im Behälter hängt von der Temperatur der Lösung ab. Je größer der Unterschied zwischen dem Partialdruck des Sattdampfes und der Flüssigkeitstemperatur ist, desto schneller erfolgt die Wärmeübertragung. So wie man zwei Kilogramm Nahrung essen kann, kann man nicht sagen, dass man zwei Kilogramm Nahrung, die man in einer Sekunde bekommt, in einer Sekunde aufessen kann. Dies hängt mit der Geschwindigkeit zusammen, mit der Sie essen. Je mehr Sie essen, desto langsamer wird die Geschwindigkeit. Beim Einleiten von Dampf in das Wasser wird innerhalb einer bestimmten Zeitspanne eine bestimmte Wärmemenge aufgenommen und der Überschuss zusammen mit dem Gas aus dem Behälter abgeführt.