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In Abschnitt 6.3.5 der Norm GB/T151-2014 gilt: Wenn der Wert von ρv2 für die Flüssigkeit größer als 9000 kg/(m·s²) ist, sollte in dem Rohrgehäuse mit axialem Eingangsstutzen eine Struktur zur Verhinderung von Überlastungen vorhanden sein. In der alten GB151 gab es keine Anforderungen an ρv2. Ich würde gerne wissen, aus welchen Gründen diese Vorschrift in der neuen Norm hinzugefügt wurde Hat die Installation einer Stoßplatte am axialen Eingangsstutzen auch gewisse Nachteile? Ich frage mich, was die anderen dazu denken
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zjq1962 am 28.06.2019 um 13:50 bearbeitet. Die 99. Version der Normen legt auch Anforderungen an die axialen Eingangsstücke der Rohrleitungskontrollsysteme bezüglich des Schutzes vor Überlastungen fest. Allerdings sind die Anforderungen der neuen Normen vernünftiger. Die alte Norm legte lediglich fest, ab welcher Fließgeschwindigkeit Maßnahmen erforderlich sind; die neue Norm hingegen legt den Produkt aus Fließgeschwindigkeit und Dichte fest – also die Stärke des Drucks. Genau wie bei der Bewertung von Druckbehältern gilt auch hier das Prinzip PV. Der Nachteil eines axialen Eingangs ist, dass er eine direkte Abriebwirkung auf die Rohrverbindungen hat (der Vorteil besteht darin, dass der Widerstand geringer ist und außerdem keine zusätzlichen Verbindungsstücke für die Rohrboxen notwendig sind)
Ja, aber bedeutet das nicht, dass man bei PV2, wenn der Wert relativ niedrig ist, keine Stoßdämpfer einbauen muss? Denn ich denke, dass die Installation von Stoßdämpfern am axialen Eingang ebenfalls zu einer ungleichmäßigen Verteilung des Fluids führen kann
In der Stoßplatte können gleichmäßig verteilte kleine Löcher angebracht werden, damit die Verteilung des Fluids gleichmäßiger wird.