Thread Content
Guten Nachmittag, meine Lieben! ! ! Ich hätte eine Frage an die Experten hier – bei denselben Materialien in GB150 sind die mechanischen Eigenschaften von „Gussteilen“ deutlich schlechter als die von „Stiften“! Warum ist das so? Liegt es an den unterschiedlichen Wärmebehandlungsbedingungen? Ist das Gussteil im Normalisierungszustand? Und werden die Stifte gehärtet und geziert?
Was hat das mit dem Sicherheitsfaktor zu tun?
Meinen Sie nicht die zulässige Spannung?
“Die mechanischen Eigenschaften von „Gussteilen“ sind bei weitem schlechter als die von „Stiften“………… Wie soll man diesen Satz verstehen? Kann die Frage des Posterers nicht etwas klarer formuliert werden?
Die mechanischen Eigenschaften eines Materials hängen auch von seiner Dicke ab. Bei demselben Material unterscheiden sich die mechanischen Eigenschaften je nach Dicke
Bei gleichen übrigen Bedingungen ist der zulässige Spannungsdruck bei Schraubenstiften geringer als bei Kohlenstoffstahl. Grund: Der Sicherheitsfaktor der Schrauben ist hoch. Warum muss der Sicherheitsfaktor von Befestigungselementen höher sein als bei anderen Materialien? Erklärung zu GB150, P41.
Ich dachte, nur ich hätte den Thema nicht verstanden.
Laut B/T150.2-2011 beträgt der zulässige Druck bei Walzprodukten aus S30408 bei 20°C 137 MPa. Bei Schrauben aus S30408 liegt der zulässige Druck bei 20°C bei 128 MPa. Bei Platten aus S30408 beträgt der zulässige Druck ebenfalls 137 MPa. Wie kann man also behaupten, dass die mechanischen Eigenschaften von Walzprodukten im Vergleich zu Schrauben deutlich schlechter sind? Kohlenstahl ist kein und derselbe Werkstoff, es handelt sich nicht um denselben Wärmebehandlungszustand. Wie vergleicht man? Man muss mit konkreten Zahlen argumentieren.