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Ich habe einen Behälter für gefrorenes Salzwasser mit einem Volumen von 300 m³. Die Dichte des Wassers beträgt 1,3. Die Abmessungen des Behälters sind: Länge 14 Meter, Breite 4 Meter, Höhe 5,5 Meter. Der Behälter ist mit E-Type-Verstärkungen ausgestattet. Die horizontalen Verstärkungsringe bestehen aus 9#-Stahlprofilen. Die Anzahl der Verstärkungsringe sowie die Abstände zwischen ihnen sind wie folgt: H1: 515 mm, H2: 1000 mm, H3: 900 mm, H4: 850 mm, H5: 650 mm, H6: 600 mm. Für die Verstärkungspfosten sollen 9#-Stahlprofile verwendet werden, wobei der Abstand zwischen den Pfosten 800 mm beträgt. Bei der Berechnung des Querschnittskoeffizienten der Verstärkungspfosten muss entschieden werden, ob man die Gesamthöhe von 5500 mm oder den größten Abstand zwischen den Verstärkungsringen von 1500 mm heranzieht. Im Internet wird gesagt, man solle 1500 mm wählen, andere wiederum empfehlen 5500 mm. Auch in den Texten und Erläuterungen der Norm NB/T47003 wird das nicht klar erklärt. Auch bei der Auswahl von 5500 mm, wobei B/A = 6,875 ist, lassen sich die Werte des Koeffizienten α weder in Abbildung 8-7 der Norm, noch in P77 oder mithilfe der Interpolationsmethode sowie in Tabelle 10 bei P120 ermitteln. Jemand mit Erfahrung in diesen Berechnungen, der mir bitte rechtzeitig hilft. 4.2 Überprüfung des Querschnittskoeffizienten für die Verstärkungspfosten: Zp, cm³·Lp·i, max(3)/t – δwe²/6
Nach welchem Standard haben Sie die Stahlprofile der Größe 9 ermittelt?
Hallo, wurde Ihr Problem gelöst? Ich habe auch das gleiche Problem wie Sie – es plagt mich schon seit langer Zeit. Wenn die Verstärkungspfosten nach der Gesamthöhe angeordnet sind, sind sie sehr dicht – außerdem ist der Querschnittskoeffizient ebenfalls sehr hoch
Ich habe dieselben Zweifel: Bei der Berechnung der Stützpfeiler werden die seitlichen Verstärkungen nicht berücksichtigt – es wird nur die Gesamthöhe H sowie der Abstand zwischen den Pfeilern LP herangezogen. Es scheint, als sollte der Querschnittskoeffizient von oben nach unten allmählich zunehmen – vermutlich gilt dabei ZP = Kh³, wobei h die Höhe an einer bestimmten Stelle ist. Derzeit wird an allen Stellen die Gesamthöhe H herangezogen, was meiner Ansicht nach zu konservativ ist – das ist einfach unvernünftig. Schließlich ist ZP eine Funktion vom Kubus von H; dadurch steigt der Wert sehr schnell an. Dadurch müssen die Pfeiler besonders groß und stark sein, was unangemessen und unwirtschaftlich ist