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Es gibt drei Anker-Type-Emaillierungs-Mischbehälter. Die zu verarbeitenden Stoffe sind Tetrachlorethylen, Hexachlorkohlenwasserstoff, Hexachlordibenzol usw. Die Kühlung erfolgt über einen Umhüllungskreislauf; das Kühlmittel ist kryogenes Dichlormethan. Die Einlasstemperatur des kryogenen Dichlormethans beträgt -10 °C, die Auslasstemperatur -5 °C. Die Temperatur der Materialien im Mischbehälter liegt bei 70 °C – sie soll auf unter 10 °C abgekühlt werden. Anfangs sinkt die Temperatur pro Stunde um 10 °C, sodass nach einigen Stunden eine Temperatur von unter 10 °C erreicht wird. Doch jetzt ist die Abkühlungsgeschwindigkeit der drei Geräte plötzlich sehr langsam geworden – manchmal sinkt die Temperatur pro Stunde sogar nicht einmal um 1 °C. Es wurden die Zufuhr sowie die Ein- und Auslasstemperaturen des kryogenen Dichlormethans überprüft – es wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Auch die Zusammensetzung der Materialien wurde überprüft – dort wurden ebenfalls keine Probleme gefunden. Es ist unklar, wo das Problem liegt
Früher reichte eine Schüssel Reis aus, um einen Menschen satt zu machen. Jetzt bekommt auch eine Gruppe von drei Personen nur eine Schüssel Reis – und alle drei sind nicht satt. Warum ist das so? ? ?
Mit der Menge an gekühltem Wasser ist alles in Ordnung. In den letzten Tagen funktionierte es einwandfrei – das Problem tritt erst seit ein paar Tagen auf
Die Kühlwirkung des Materials hängt von den physikalischen Eigenschaften des Materials sowie von seinem Fließzustand ab. Da bereits festgestellt wurde, dass mit den Bestandteilen des Materials alles in Ordnung ist, sollte überprüft werden, ob sich der Fließzustand verändert hat – beispielsweise die Strömungsgeschwindigkeit und -richtung des Mediums im Umhüllungsrohr sowie der Fließzustand des Materials im Behälter. Außerdem verringert der Kalkaufbau die Wärmeübertragungseffizienz.
Das Problem mit dem Dichlormethan: Beim Erhiten entweicht das Dichlormethan