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Die Ringnaht von mehrschichtigen Hochdruckbehältern umfasst die Ringnaht zwischen den verschiedenen Schichtsegmenten sowie die Ringnaht zwischen diesen Schichtsegmenten und den ausgeschmiedeten oder aus dick en Platten hergestellten Deckeln. Obwohl die Gesamtstärke der Schweißnähte in der Regel die Grenze überschreitet, bei der eine Wärmebehandlung erforderlich ist, wird aus technischen und konstruktiven Gründen in der Praxis oft keine Nachbehandlung nach dem Schweißen durchgeführt. Der Grund dafür, warum bei dieser Art von Schweißnähten keine Nachbehandlung durch Wärmebehandlung erforderlich ist, liegt darin, dass bei Schweißnähten von Hochdruckbehältern, die aus mehreren Schichten bestehen, in der Regel die Dicke einer der Schichten (wenn alle Schichten gleich dick sind) oder die Dicke der dicksten Schicht (wenn die Schichtdicken unterschiedlich sind) als Maßstab dafür herangezogen wird, ob eine Nachbehandlung notwendig ist. Derzeit liegt die Dicke der Schichten in unserem Land bei 4–12 mm – das übersteigt nicht die in den Vorschriften festgelegten Werte, ab denen eine Wärmebehandlung erforderlich ist. Daher ist eine Nachbehandlung der Ringnaht zwischen den Behälterseiten nicht notwendig. Schweißnähte von Gussteilen oder dicken Platten als Deckeln mit mehrschichtigen Zylinderteilen – da solche Gussteile oder dicken Platten neben Materialien der ASME-Klasse 1 auch vorsehen, dass auf der Oberfläche der Schweißnaht eine Schicht mit einer Dicke von mindestens 3 mm aufgetragen wird. Anschließend werden diese Gussteile oder dicken Platten mit den mehrschichtigen Zylinderteilen verschweißt. Dadurch kann man davon ausgehen, dass die Schweißnaht bereits thermisch behandelt wurde. Somit ist nach dem Schweißen mit den mehrschichtigen Zylinderteilen keine weitere Wärmebehandlung mehr notwendig. Bei der Schweißung von Ringnähten wird in der Regel mehrfaches Schweißen verwendet. Die Dicke jeder Schicht darf maximal 10 mm betragen. In unserem Land wird bei der Schweißung von Mehrschichtrohrenringnähten immer eine Vorschweißung angewandt. Dadurch kann man davon ausgehen, dass die beim nächsten Schweißvorgang entstehende Wärme eine gewisse Wärmebehandlung des zuvor geschweißten Metalls bewirkt. Für weitere Informationsaustausche fügen Sie bitte WeChat sjytangtang hinzu
Prozesskontrolle – die Eigenschaften nach dem Schweißen erfüllen die Anforderungen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 8.9.2019 um 15:21 bearbeitet. Der erste Eintrag ist richtig; Artikel 2: Der Ablauf des vorherigen Arbeitsgangs hat keinerlei Einfluss darauf, ob diese Naht einer Wärmebehandlung unterzogen werden muss oder nicht ; Zum Beispiel: Wenn der Zylinder aus 15CrMo mit einer Dicke von 100 besteht, dann muss auch die Deckelplatte durch Aufschweißen hergestellt werden – in diesem Fall gelten dieselben Anforderungen bezüglich der Wärmebehandlung. Punkt drei ist genauso wie Punkt zwei: Wenn der Zylinder aus 15CrMo mit einer Dicke von 100 besteht und mehrfach verschweißt wird, muss vor dem Schweißen ebenfalls vorgeheizt werden – auch hier gelten dieselben Anforderungen an die Wärmebehandlung. Der Autor versteht offensichtlich nicht den Zweck der Wärmebehandlung nach dem Schweißen. Der Zweck der Wärmebehandlung besteht darin, die Restspannungen durch das Schweißen zu beseitigen (mit Ausnahme von Prozessen wie der Normalisierung). Da es sich um mehrschichtige Strukturen handelt, bei denen jede Schicht nicht besonders dick ist (gemäß Punkt eins), werden die Spannungen durch die lokale Deformation jeder einzelnen Schicht aufgenommen. Deshalb ist eine Wärmebehandlung eigentlich nicht notwendig. Falls eine Wärmebehandlung dennoch erforderlich ist, liegt das daran, dass jedes Material nach dem Abkühlen in unterschiedlichem Maße deformiert wird. Die Deformationsrichtung jeder Schicht unterscheidet sich sicherlich – dadurch entstehen zusätzliche Spannungen zwischen den Schichten