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Entwurfspläne für Dampfkessel mit Gasfeuerung, 10 t/h

2019-09-18View Original

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Liebe Freunde aus Sichuan, kürzlich habe ich mich mit Gaskesseln für Dampferzeugung beschäftigt – es ist mein erster Kontakt damit, und in vielen Punkten bin ich noch unsicher. Ich hoffe, ihr könnt mir dabei helfen. Ich benötige einen Prozessflussdiagramm für Dampfkessel mit Gasfeuerung mit einer Leistung von 10 t/h (1,2 MPa), eine Anlagenaufbaudarstellung sowie Steuerungspläne. Vielen Dank! Die Fragen lauten wie folgt: 1. Die Projektwasserquelle ist Leitungswasser, und es wird die RO-Verfahrenstechnik verwendet. Ist es dann notwendig, Wassertanks für das Rohwasser sowie für weiches Wasser einzurichten? 2. In welchem Bereich liegen die Ein- und Auslassdrücke bei der RO-Reverse-Osmose? 3. Kann der Entoxidierer direkt beim Hersteller des Geräts entworfen werden? Muss im Entoxidierer ein Kreislaufwasser vorhanden sein? 4. Können feste Abstände und kontinuierliche Abstände miteinander kombiniert werden? 5. Wie wird eine Phosphatzusatzanlage konstruiert? 6. Können Niedernitrid-Brenner die NOx-Konzentration direkt auf 30 mg/m³ senken? 7. Soll das Steuerungssystem des Kessels getrennt vom Steuerungssystem der übrigen Geräte sein oder zusammengeführt werden?
Reply #22019-09-19
1. Es müssen ein Reservoir für das Rohwasser sowie ein Reservoir für weiches Wasser vorhanden sein, um auch im Falle eines Wassermangels weiterhin genügend Wasser für den Kessel und die anschließenden Prozesse zur Verfügung zu haben. Zudem müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden – wie beispielsweise die Stilllegung des Kessels oder der nachfolgenden Produktionsprozesse. Doch das kann nicht einfach so geschehen. Die beiden Reservoire dienen dazu, eine Pufferfunktion zu übernehmen und den nachfolgenden Abläufen Zeit zum Reagieren zu geben. 2. Die Förderhöhe der Zuleitungs-pumpe für die RO-Umkehrosmose beträgt in der Regel mindestens 160 Meter; in der Praxis liegt sie bei etwa 120 Metern. Das Wasser gelangt direkt in den Weichwasserspeicher – es sollte möglichst keine Gegenlast vorhanden sein 3. Der Entoxidierer sollte idealerweise vom Hersteller entworfen werden – viele dieser Geräte sind nämlich nicht besonders gut in der Nutzung. 4. Viele Entwurfsfirmen fügen die festen Anschlüsse jetzt zusammen – man kann das auch tun.
5. Die Zugabe von Phosphaten kann je nach Menge des zuzuführenden Wassers automatisch erfolgen; es ist aber auch möglich, die Menge manuell anzupassen. Dafür gibt es bestimmte Anforderungen.
6. Man behauptet, dass Brenner mit niedrigem Stickstoffausstoß Werte von 30 mg/m³ erreichen können – ich glaube das jedenfalls nicht. 7. Das Steuerungssystem des Kessels sowie das der übrigen Geräte werden getrennt gesteuert. Die Steuerungskästen verfügen über Signaleingänge und -ausgänge zur Zentraleinheit; beides ist einstellbar. 8. Das ist das Wichtigste. Sie sagen, all diese Dinge kann ich erledigen. :lol
Reply #32019-09-19
Durch den Einsatz von Rauchgasrückführung sowie geeignete Abmessungen des Ofens können niedrige Stickstoffemissionen der Brenner gewährleistet werden. Die von Herstellern unterschiedlicher Brenner mit niedrigem Stickstoffausstoß geforderten Durchmesser der Brennkammer sowie die Abmessungen des thermischen Strömungsverlaufs unterscheiden sich voneinander. Es wird empfohlen, dass dies von Fachleuten des Brennerherstellers justiert wird. Es wird empfohlen, dass die Entoxidierer vom Hersteller der Behälter entworfen werden; bei Problemen mit dem Kessel sollte man direkt den Kesselfabrikanten um Rat fragen. Die Wasseraufbereitungsanlagen werden von Herstellern von Wasseraufbereitungsgeräten entworfen und mit Daten ausgestattet. Die Einstellung und Änderung von Automatisierungssystemen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Hersteller der Messgeräte.
Reply #42019-09-19
Sobald die Voraussetzungen gegeben sind und das Geld da ist, ist 30 mg kein Problem mehr.
Reply #52019-09-19
Ist ein Entwurf nötig? Wir können das tun – zunächst beantworten wir Ihre Frage: 1. Das Wasser, das in den Kessel gelangt, muss entsalztes, entoxidiertes und weiches Wasser sein. Neben dem RO-Reverse-Osmose-Verfahren sind außerdem Prozesse wie Sandfilterung, Kohlefilterung, präzise Filterung sowie Ionenaustausch erforderlich, um Entsalzung und Entoxidierung zu gewährleisten. Daher sind Behälter für das Rohwasser sowie für entsalztes Wasser unverzichtbare Anlagen. 2. Eingangspannung der Umkehrosmose: 1,25 MPa, zweite Stufe: 0,7 MPa, Ausgangspannung: 0,5 MPa. Weitere Details werden später besprochen.
Reply #62019-11-08
Vielen Dank! Wir konzipieren das nur so, dass der Käufer direkt zum Hersteller geht. In Zukunft können wir bei Projekten eine Zusammenarbeit in Betracht ziehen oder den Käufer dem Hersteller vorstellen!
Reply #72019-12-31
Unser Unternehmen kauft spezialisiert gebrauchte Kühlanlagen, Generatoren, Transformatoren sowie andere gebrauchte Geräte. Wer Interesse hat, kann sich mit Herrn Gong unter der Nummer 13590366090 in Verbindung setzen
Reply #82020-07-20
Ich bin Hersteller von Brennern mit niedrigem Stickstoffgehalt. Zur Frage nach 30 mg: Heutzutage ist 30 mg im Grunde die Standardwerte in der Kesselindustrie. Brenner mit niedrigem Stickstoffgehalt können diese Werte durchaus erreichen. Allerdings bezieht sich das meist auf 30 mg bei 3 % O2. Zudem hängt es davon ab, welches Brennstoff verwendet wird. Bei Verwendung von Erdgas gibt es keinerlei Probleme. Wenn hingegen ein Brennstoff mit hohem Stickstoffgehalt verwendet wird – wie zum Beispiel Koksgas – dann wird der organische Stickstoff im Brennstoff zu 100 % umgewandelt. In solchen Fällen lässt sich das Problem nicht allein durch Berechnungen bezüglich der Verbrennung lösen; Niedernitridbrenner dienen dazu, die während des Verbrennungsprozesses entstehenden NOX – also die thermodynamischen NOx – in den Griff zu bekommen. Nur zur Information

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