Thread Content
Ich würde die Experten gerne um Rat fragen: Bei der Überprüfung der Ohrmuttern für vertikale Behälter in SW6 V4.0 muss der Massekoeffizient des Anhangs eingegeben werden – und zwar bezogen auf die Masse des Gehäuses. Wie wird dieser Koeffizient berechnet? Oder wie versteht man diesen Koeffizienten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bluishice am 26.09.2019 um 13:09 bearbeitet. Es könnte sich um den Koeffizienten für die ungleichmäßige Qualität handeln – siehe Anhang A von NB/T47065.3-2018. Es könnte sich aber auch um das Verhältnis der Masse des Anhangs zur Masse des Zylinders handeln.
Gibt es Anschlussflansche am Gerät, dann beinhaltet die Masse des Gehäuses die Summe der Massen von Zylinder, Deckel und Anschlussflanschen?
Bei der Berechnung von SW6 werden nur das Gewicht des Zylinders und des Deckels berücksichtigt; die Abmessungen der anderen Innenteile bilden das Gewicht dieses Zubehörs. Sie können eine Rechnung erstellen, um das zu überprüfen. .
Das macht Sinn, auch bei der Berechnung von horizontalen Behältern kommt das vor – die Masse der Anhänge wird erst bei manueller Berechnung bemerkt. Deshalb muss man manchmal noch einmal alles von Hand ausrechnen, um Klarheit zu bekommen.
Für den Turm wird 1,2 gewählt. Das ist wohl eher konservativ.
Zählt das Gewicht der Anschlussflansche und der Rohrplatten zum Gewicht der Zubehörteile?
Soll die Qualität der Anhängeflansche sowie der Rohrplatten mit einbezogen werden?
Wenn es um die Überprüfung der Tragfähigkeit der Halterungen geht, muss das auf jeden Fall berücksichtigt werden. Alle an der Anlage verschweißten Komponenten, mit Ausnahme der Teile, die zum Rohr oder Gehäuse gehören, gelten als Gewicht der Zubehörteile. So verstehe ich das.
Ich weiß nicht, wie der Qualitätsfaktor des Anhangs bestimmt wird: lol