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Unsere Anlagen werden vor jeder Wärmebehandlung selbst mit Druck versorgt. Nach der Wärmebehandlung noch einmal! Im Allgemeinen wird die erste Unterdrückung nicht in den Aufzeichnungen festgehalten! Der Qualitätsingenieur hat heute etwas zu diesem Problem gesagt! Weiß man nicht, ob die Kollegen bei der Firma vor der Wärmebehandlung eine Druckprüfung durchführen? Wird eine übermäßige Unterdrückung protokolliert?
Mein Verständnis von einem Behälter ist, dass er nach der Wärmebehandlung einer Druckprüfung unterzogen wird. Vor der Wärmebehandlung darf nur eine Dichtheitsprüfung durchgeführt werden. Dies bezieht sich auf eine Ausgewogenheit des Metallstresses durch Wärmebehandlung. Es ist vorher nicht ratsam, Druck auszuüben. (Meine persönliche Ansicht, nur zur Information)
Bei unseren Materialien – wie z. B. hochfesten, chrom-molybdänhaltigen oder dickwandigen Materialien, bei denen die Schweißung schwierig ist – wird vor jeder Wärmebehandlung eine zerstörungsfreie Prüfung durchgeführt. Erst wenn diese Prüfung erfolgreich ist, erfolgt die Wärmebehandlung. Nach der erfolgreichen Wärmebehandlung folgt schließlich die Druckprüfung. Es gibt keine Vorschriften, die besagen, dass eine Druckprüfung zweimal durchgeführt werden muss. Aber es ist trotzdem lästig. Insbesondere große Geräte, Hochspannungsgeräte.
Mehrfache Druckprüfungen sind normal und kommen häufig vor. Aufgrund der Besonderheiten einiger Geräte muss nach der Druckprüfung erneut gebohrt und gewalzt werden, wodurch mehrere Druckfestigkeitsprüfungen erforderlich sind.
Es scheint keine Vorschriften bezüglich der Anzahl der Druckprüfungen zu geben. Wenn mehrere Prüfungen durchgeführt werden, muss man den Zweck jeder einzelnen Prüfung klären und die möglichst zusammenfassen, um die Anzahl der Prüfungen zu verringern. Schließlich simulieren die Druckprüfungen die Belastungssituation unter den maximalen Bedingungen – mehrere Prüfungen in kurzer Zeit (im Vergleich zur Lebensdauer des Geräts) sind daher nicht vorteilhaft.
Wenn man Vertrauen in die Schweißqualität der Ausrüstung hat, sollte man das nicht tun!
Ich denke auch so! Wir haben hier keine Wärmebehandlungsanlagen. Um späteren Problemen vorzubeugen, wird in der Werkstatt immer eine Wärmebehandlung vor der Auslieferung durchgeführt! :Schlafmützig: Selbst wenn man etwas sagt, hört er nicht zu – da kann man nichts machen
Wird nach der Wärmebehandlung auch eine Schadensfreiheitsprüfung durchgeführt?
Ja! Bei Geräten ohne Wärmebehandlung wird nur einmal gepresst, bei Geräten mit Wärmebehandlung hingegen mehrmals!
Ja! Bei Geräten ohne Wärmebehandlung wird nur einmal gepresst, bei Geräten mit Wärmebehandlung hingegen mehrmals!
:Lol, als ich selbstbewusst war, ist es versehentlich rausgerutscht – noch peinlicher
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bluishice am 27.09.2019 um 18:03 bearbeitet. Was tun, wenn nach der Wärmebehandlung Lecks auftreten? Dann muss man die Stelle wieder reparieren – je nach Ausmaß der Schäden reicht eine lokale Wärmebehandlung aus. Es kann doch nicht sein, dass die ganze Schweißnaht undicht ist – höchstens gibt es ein paar Stellen, an denen es undicht ist. Tatsächlich dient der Wasserdruck vor der Wärmebehandlung ausschließlich dazu, Lecks zu überprüfen. Warum muss unbedingt Wasserdruck verwendet werden? Ein Druck von 0,1–0,6 MPa reicht bereits aus, um Dichtheit zu gewährleisten. Wie oben erwähnt, hat man Vertrauen in das Schweißen und fürchtet sich wirklich nicht.
Tatsächlich treten Druckprüfungslecks meist an den Schweißnähten der Klasse D auf. Warum ist das so? Der Schweißer weiß es selbst am besten! Kontrollieren Sie die Schweißqualität, damit es zu keinen Leckagen kommt!
Wir führen alle nur eine einzige Unterdrückung durch. Der Schweißer ist zuversichtlich in die Qualität seiner Schweißarbeiten. :lol
Nach der Wärmebehandlung wird MT oder UT+MT durchgeführt
Vor der Wärmebehandlung wird nicht gepresst. . . . . . . Bei Hochleistungsstählen, Molybdänstählen usw. wird nach der Wärmebehandlung eine weitere UT- oder MT-Prüfung durchgeführt; bei einigen Materialien erfolgt sogar nach dem Wasserdrucktest noch eine weitere UT- oder MT-Prüfung.
Drucktests sind im Grunde genommen kurzzeitige, zerstörerische Prüfungen, die nur selten durchgeführt werden sollten. Es gibt keine Beschränkung hinsichtlich der Anzahl – das hängt vermutlich von den tatsächlichen Herstellungsbedingungen ab.