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Der Kessel arbeitet bei etwa 30 % der Nennleistung. An der Vorderwand sind 6 brennbare Geräte für Öl und Gas angeordnet; drei davon werden zum Verbrennen von Öl verwendet. Dabei wird komprimierte Luft zur Vernebelung des Öls eingesetzt. Die Menge des zugeführten Öls beträgt 2,3 t/h, die Menge der zugeführten Luft 40.000 Liter pro Stunde. Der Sauerstoffgehalt im Überhitzer liegt bei 4 %. Nach Erhöhung der Ölmenge auf 2,5 t/h stieg der Staubgehalt am hinteren Teil des Kessels an. Zudem wurde festgestellt, dass die Flammen der Ölbrenner länger wurden. Nachdem der Druck des vernebelnden Luftstroms vor der Spritze auf 0,45 MPa erhöht wurde (wobei der Öldruck bei 0,35 lag), verringerte sich zwar der Rauch am Flammenende und die Flamme wurde kürzer, doch die Verbrennung in der Spritze blieb instabil – es kam zu Aussetzern der Verbrennung. Wenn man den Durchfluss des Sekundärluftstroms um 1/3 verringerte, besserte sich die Situation etwas. Doch nach dem Hinzufügen von Kraftstoff stieg der Staubgehalt wieder an. Die Frage ist nun: Ein hoher Staubgehalt kann entweder auf Sauerstoffmangel oder auf Probleme mit der Vernebelung zurückzuführen sein. Wenn man den Vernebelungsdruck erhöht, tritt wieder ein Aussetzen der Verbrennung auf. Wenn man hingegen den Vernebelungsdruck senkt und den Durchfluss des Sekundärluftstroms reduziert, bleibt zwar die Verbrennung stabil, doch die Qualität der Verbrennung verschlechtert sich. Bei erhöhter Belastung kann der Staubgehalt leicht über dem zulässigen Wert liegen
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Der Druck bei der Vernebelung ist zu hoch... Denken Sie daran: Die erste Luftströmung dient zur Regulierung der Sauerstoffzufuhr, die zweite Luftströmung dient dazu, die Form der Flamme zu kontrollieren. Tatsächlich kann die benötigte Luftmenge ungefähr berechnet werden. Man kann den Sauerstoffbedarf bei vollständiger Verbrennung herausfinden – multipliziert mit 5 ergibt sich so die ungefähre benötigte Luftmenge.
Die Vernebelung ist sowieso nicht gut – der Vernebelungsdruck sollte eigentlich niedrig sein, oder? Aber wenn der Verdampfungsdruck erhöht wird, kommt es zum Ausfall des Systems. Man sollte prüfen, ob der hohe Verdampfungsdruck dazu führt, dass das Öl nicht mehr eingespritzt werden kann Ist der Ausfall des Feuers also noch schlimmer geworden? Warum löscht ein hoher Verdampfungsdruck das Feuer? Die Temperatur in meinem Ofen ist auch normal
Wird das Treiböl vor dem Eintritt in die Brennkammer erhitzt? Ist es so, dass bei kälterem Wetter die Viskosität zunimmt und dadurch eine schlechte Verdampfung stattfindet? Versucht man dann, den Verdampfungsdruck weiter zu erhöhen, wodurch der Druck im Mischraum ansteigt – führt das nicht zu einer falschen Mischung des Brennstoffs?
Hoher Staub entsteht in der Regel durch eine unzureichende Verbrennung. Versuchen Sie, die Zufuhr von Luft zu erhöhen und den Dampf zur Vernebelung zu verwenden – dadurch kann der Druck im Ofen erhöht werden.
Bezeichnet „Kraftstoff-Einsatzluft“ die Vernebelungsluft? Die Ölpistole kann nur die Düse für das Vernebelungsluftstrom sowie die Regulierklappen für den Sekundärluftstrom einstellen – es gibt keine sogenannte Primärluft
In Guangdong ist das Wetter noch nicht so kalt. Die Heizung für die Kraftstoffleitungen wird nie in Betrieb genommen. Es wird Schweraromaten-Diesel verwendet – dessen Viskosität nicht hoch ist. Die verwendete Mediumvernebelung ist auch keine mechanische Vernebelung – warum kommt es bei hohem oder niedrigem Vernebelungsdruck zum Ausfall des Systems? Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf das Austrittsfeuer? Wie kann man das aus Sicht des Betriebs anpassen? Danke
https://bbs.hcbbs.com/thread-870643-1-1.html Im Forum gibt es relevante Artikel, die man sich ansehen kann.
Die obige Analyse ist richtig – das könnte entweder an einem Defekt der Waffe selbst liegen, die für Öl und Gas gleichermaßen geeignet ist, oder am Problem mit dem Lauf der Waffe