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Meine verehrten Vorgänger, ich habe kürzlich einen Fehler gemacht. Ursprünglich sollten die in meinen Händen befindlichen Walzprodukte einem Kältestoßtest bei -20°C unterzogen werden, aber ich war unvorsichtig, als ich den Auftrag erteilte, und habe diesen Punkt weggelassen. Deshalb lieferte die Schmiede Stähle für Stoßprüfungen bei 0 °C. Ich kann seit einigen Tagen nichts mehr essen. Die Situation hat sich noch nicht verbessert – ich frage mich, ob es irgendwelche Lösungen gibt. Bitte, liebe erfahrenere Kollegen, gebt mir einen Rat. . .
Zur Ergänzung: Das Material ist 16MnIII. . . .
Es kann nachgefertigt werden, auch die Fabrik kann das tun
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zjq1962 am 28.10.2019 um 08:08 bearbeitet. Hat die Gussfabrik noch Material aus derselben Schmelzöfen? Nachholender Stoß.
Falls in derselben Charge überschüssiges Material vorhanden ist, wird es gemäß den Standards für Walzprodukte nachgefüllt – es genügt, wenn die Schlagzähigkeit bei -20 Grad Celsius gegeben ist.
Es reicht aus, es nachzufertigen – bei dem Werkstoff 16Mn gibt es im Allgemeinen keine Probleme mit der Kaltstoßfestigkeit bei -20°C.
Die einfachste Methode ist, den Hersteller aufzusuchen und ein neues Qualitätszertifikat anzufordern. Der Hersteller sollte Material aus derselben Schmelzung haben, die Stoßprüfung erneut durchführen und ein neues Zertifikat über die Qualität ausstellen. Falls beides nicht verfügbar ist, kann man aus den gekauften Rohstoffen ein kleines Stück nehmen, um daraus ein Probeteil herzustellen und anschließend den Stoßversuch durchzuführen. Dann wird erneut nachgekauft. Meiner Meinung nach lässt sich der erste Punkt bereits umsetzen.
Was zu essen ist, soll gegessen werden, was zu trinken ist, soll getrunken werden. Kein Grund zur Aufregung! Zwei Methoden: Entweder wird es nachgearbeitet, oder man prüft, ob in den Designunterlagen Anforderungen an Prüfungen auf Stoßbelastung festgelegt sind. Wenn nicht, dann spielt es keine Rolle.
Es gibt keinen Grund zur Eile – sprechen Sie einfach mit dem Hersteller. Wenn eine erneute Prüfung bei niedrigen Temperaturen durchgeführt wird, sollte das Produkt in Ordnung sein. Das Problem liegt wohl im Qualitätsmanagementsystem eurer Firma, oder? Warum hat niemand die Auftragsbestätigung überprüft?
Ich bin der Designer. . . Gleichzeitig die Technik, anschließend Bearbeitung – ein Satz fehlt noch
Ich habe bereits den Hersteller angerufen, damit ein neues Qualitätszertifikat ausgestellt wird. Danke
Gibt es Prüfstäbe? Man kann es auch selbst machen. Oder wenden Sie sich an die Schmiede und lassen Sie sie es ändern.
Gefertigte Stücke aus 16Mn haben keinerlei Probleme – der Schlagtest bei -20°C ist sicherlich erfolgreich.