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Bei den Umfassungsnahtungen der Speichertanks wird eine Schweißung mit Unterlegplatten verwendet (entlang der Wurzel der Naht befinden sich Unterlegplatten, die eng an das Grundmetall angelegt sind). Die Längsnahtungen werden auf beiden Seiten vollständig verschweißt; außerdem erfolgt eine 100%-ige Röntgeninspektion. Frage: Soll in der Tabelle der technischen Eigenschaften in den Planunterlagen der Faktor für die Schweißverbindungen 1,0 oder 0,9 verwendet werden? 2. Soll bei der Berechnung der Wandstärke des Zylinders der Schweißnahtfaktor 1,0 oder 0,9 verwendet werden?
Längsschweißnähte: Doppelseitige Verbindung mit vollständiger Durchschweißung, 100%-Röntgenkontrolle – und die Ringverschweißungen? Wenn es immer 100 % RT ist, und man annimmt, dass der Wert 1,0 beträgt, dann sollte man 1,0 eintragen. Allerdings sind die Standards vielleicht nicht so hoch
Der Schweißnahtkoeffizient bezieht sich auf eine longitudinale Schweißverbindung, daher sollte in der Abbildung „1,0“ angegeben werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wanlirn am 6.11.2019 um 11:33 geändert. Bei derselben Geräteklasse muss die gleiche Qualitätsstufe beibehalten werden. Dieser Standard wird zwar nicht erwähnt, doch in der Praxis muss das so sein.
Schweißnahtkoeffizient: Das Verhältnis zwischen den Eigenschaften der Schweißnaht und denen des Grundmaterials!
Die Längsnaht sowie die Ringnaht haben, wie üblich, einen Abstand von 1,0
Längsring 100% RT, es wird angenommen, dass 1 ausreicht
1. Füllen Sie die Tabelle der technischen Eigenschaften aus. 2. Koeffizient für Längsschweißnähte: 1. Koeffizient für Ringverschweißnähte: Wenn dieser gleich 100 RT ist wie bei den Längsnähten, beträgt der Koeffizient 0,9; der lokale RT-Koeffizient liegt bei 0,8. Denn der Ringspannung entspricht die Hälfte der Längsspannung. Die Längsschweißnaht kontrolliert die Wandstärke des Zylinders. Daher beträgt der Koeffizient für die Berechnung der Dicke 1
Gute Frage. Der Schweißnahtkoeffizient in unserer GB150 bezieht sich im Grunde auf die Längsschweißnaht. Denn auf der Grundlage der Theorie der maximalen Hauptspannungen sowie der Theorie der momentfreien Schalen beträgt die axiale Spannung bei der Berechnung des durch das Medium verursachten Innendrucks die Hälfte der ringförmigen Spannung. Daher ist es ausreichend, nur die ringförmige Spannung zu berücksichtigen. Auch die Formel für die Wandstärke in den Standards leitet sich von der Längsspannung ab. Was Ihr Gerät betrifft, so ist der Ringnahtkoeffizient relativ bedeutungslos, da keine zusätzlichen axialen Belastungen wie Windlast oder Wärmeausdehnung vorliegen. Allerdings berechnen die nationalen Normen nicht wie ASME VIII-1, Band I, den Verbindungsfaktor für jede einzelne Naht separat, sondern berücksichtigen stattdessen die Längs- und Umnahten zusammen. Für einen ganzen Behälter gibt es in der Regel nur einen einzigen Nahtfaktor. Daher wird zwar empfohlen, bei Ihrem Gerät einen Wert von 1,0 zu verwenden, doch es wird auch vorgeschlagen, den Wert auf 0,9 zu setzen.
Längsschnitt: 1,0, Ringverschluss: 0,9
Stimme der Meinung vom 12. Stock zu, es sollte maximal der Schweißnahtkoeffizient von 0,9 für die Längsrichtung angegeben werden.
Sofern nicht anders angegeben, bezieht sich der Schweißnahtkoeffizient nach GB/T150 auf Nahtnähte in Längsrichtung. Wenn auf den Zeichnungen 1,0 angegeben ist, ist es kein Problem, bei den Berechnungen ebenfalls 1,0 zu verwenden. Auf einigen Zeichnungen ist angegeben, dass 10./0,9 ebenfalls in Ordnung ist, doch bei den Berechnungen wird weiterhin 1,0 verwendet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von myonlylove am 09.11.2019 um 08:45 bearbeitet. Meine persönliche Ansicht ist folgende: 1. Der Schweißnahtkoeffizient eines Geräts bezieht sich auf das gesamte Gerät. Deshalb kann man „Längsrichtung: 1,0/Ringrichtung: 0,9“ angeben – oder man kann beide Werte zusammenfassen und dabei den niedrigeren Wert verwenden, also „0,9“. 2. Bei der Berechnung der Wandstärke des Zylinders wird für den Schweißnahtkoeffizienten ein Wert von 1,0 verwendet – daran gibt es keinen Zweifel. Persönliche Meinung, nur zur Diskussion.
GB/T 150 behandelt die Längsschweißnähte nicht getrennt voneinander
Zum Schweißkoeffizienten kann man Kapitel 4.5.2 von GB/T150.1 konsultieren! ! !