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Die erste Frage ist: Soll man den Abstand vom Mittelpunkt der Dichtfläche bis zum drehenden Lager der Dichtung heranziehen – oder den Abstand vom Mittelpunkt der Dichtfläche bis zum Lager des Gehäuses? Der Unterschied zwischen den beiden Entfernungswerten ist sehr groß. Die Berechnung ergibt sicherlich, dass der Abstand zwischen den mechanisch abgedichteten Lagern am kleinsten ist. Aber fragt doch die Großen nach ihrer Meinung. Ich habe mir 20569, 6.6.7 und 6.6.8 noch einmal genau angeschaut – dort wird über die Auswahl zwischen Rahmen ohne Stützpunkte und Rahmen mit einem Stützpunkt gesprochen. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass die Achsenverschlüsse selbst über Lager verfügen, die als Stützpunkte dienen können. Nun, das sollte erklären, dass bei Verwendung eines mechanischen Dichtungssystems die Dichtungslagereinheit als Stüttpunkt berücksichtigt werden kann. Die zweite Frage ist: Bei den radialen Kräften des Fluids – falls die Kühlrohre als Bremse verwendet werden – soll der Korrekturfaktor für die geradlinigen Bremse aus den Daten der Kühlrohre gewählt werden oder auf 0? Wenn man nach der Anzahl der Kühlrohre wählt, werden die Korrekturfaktoren für die inneren Komponenten dann nicht doppelt berücksichtigt? Wenn man 0 wählt, steigt der Koeffizient für die radiale Kraft des Fluids sofort in die Höhe. Insbesondere Schneebesen. Ich frage mich, wie die Großen damit umgehen?
Sie können in der Software auf F1 klicken – die Erklärungen sind dort sehr detailliert
Die Hilfe beinhaltet auch den Inhalt von 20569 – schließlich wurde alles nach diesem Standard erstellt. Meine Frage betrifft also die Werte in 20569. In C.3.8 wird die Entfernung zwischen dem Dichtungsring und der Welle angegeben. Meine Abteilung neigt dazu, Dichtlagerräder als Stütze zu verwenden. Aber ich denke, dass der Dichtungsring sowie die Dichtflächen vom Gehäuse des Dichtungsringes umschlossen werden und somit ein Ganzes bilden. Auf dieser Grundlage wird dann die radiale Verschiebung berechnet… richtig? Nun, ich ändere den Titel.