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Ich bitte um Hilfe: Bei der Berechnung des äußeren Drucks nach GB150 gibt es einen Koefizienten für den äußeren Druckstress B, der anhand von Werten wie L/D0 aus Tabelle A abgerufen wird, siehe GB150.3 4.3.2. Bei der Berechnung des äußeren Druckverstärkungsringes kommt ein weiterer Wert B zum Tragen, der aus der Formel berechnet wird, siehe 4.5.1.2. Die beiden sind offensichtlich unterschiedlich – welchen soll man verwenden, wenn es einen Verstärkungsring gibt? SW6 nach der ersten Methode.
Ist dieses B das, das zur Berechnung des Trägheitsmoments für den Verstärkungsring verwendet wird, und unterscheidet sich damit vom vorherigen? So sollte man das wohl verstehen, oder?
Wenn du es einmal vollständig ausrechnest, wirst du es wissen
Die Berechnung des äußeren Drucks erfolgt im Grunde in zwei Schritten: Zunächst wird die Stabilität des Behälters überprüft. Falls diese Prüfung nicht bestanden wird, müssen an den entsprechenden Stellen Verstärkungen eingebaut werden; Überprüfen Sie erneut die Stabilität des Verstärkungsrings – falls dies nicht erfolgreich ist, erhöhen Sie den Trägheitsmoment.
Ich habe einfach berechnet – es funktioniert nicht. Hier wird der Wert B bezeichnet. Es ist notwendig, einen Verstärkungsring hinzuzufügen. Anschließend wird wieder der Wert B berechnet – nennen wir ihn B1. Dieser Wert unterscheidet sich vom vorherigen Wert B. Außerdem sehe ich, dass der von SW6 angezeigte B-Wert B ist und nicht B1.
Diesen Schritt kenne ich. Was ich nicht weiß, ist, dass die Berechnungsmethoden für die beiden B-Werte vorne und hinten unterschiedlich sind – warum ist das so?
Zeigen Sie Ihre Rechenweise allen, dann wird es klar
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zjq1962 am 27.12.2019 um 11:23 bearbeitet. Der Stresskoeffizient B wird bei der Berechnung des Außendrucks auf den Zylinder verwendet (um die Strukturparameter zu bestimmen; aus A ergibt sich B, aus dem wiederum der zulässige Außendruck ermittelt wird). Der andere Stresskoeffizient B wird dann verwendet, wenn die Berechnung des Außendrucks auf den Zylinder nicht erfolgreich ist – beispielsweise bei der Verwendung von Verstärkungsringen. Dabei wird er benötigt, um den Trägheitsmoment der Kombination aus Zylinder und Verstärkungsringen zu berechnen. Beide Koeffizienten haben unterschiedliche Funktionen. Wenn die Berechnung unter externem Druck fehlschlägt, wird ein Verstärkungsring eingebaut, um die zu berechnende Länge zu verringern; dadurch gelingt die Berechnung des externen Drucks am Zylinder. Doch der eingebaute Verstärkungsring erfüllt nicht notwendigerweise die Anforderungen an Stabilität unter äußeren Drücken. Deshalb sind weitere Berechnungen erforderlich – um die Strukturparameter des Verstärkungs Rings zu bestimmen, den Wert von B zu ermitteln, anschließend A zu berechnen und schließlich den benötigten Trägheitsmoment zu ermitteln.