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Der Temperaturunterschied zwischen dem einströmenden und dem ausströmenden Wasser in dem Kessel liegt in der Regel bei maximal 25 °C. Welche Faktoren werden bei der Festlegung dieses Temperaturunterschieds berücksichtigt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von qugd am 8.1.2020 um 22:13 bearbeitet. Erzählen Sie erst einmal, um welche Art von Kessel es sich handelt Wenn es sich um Dampfkessel in Kraftwerken handelt, dann muss die Wirkungsgrad bei einem so geringen Temperaturunterschied doch äußerst niedrig sein, oder? Selbst bei einem Teekocher führt ein solcher Temperaturunterschied entweder dazu, dass das Wasser zu heiß ist, oder dass das ausgegebene Wasser zu kalt ist.
Der Temperaturunterschied zwischen dem Einlauf- und Auslaufwasser der Heizkessel wird von den Endnutzern als Designanforderung gestellt.
Das Dokument mit dem Titel „Auswirkungen und Effekte der Erhöhung der Temperatur des Rückwassers in Kesseln auf den Kessel selbst“ stammt vom Autor der Heiz- und Gasgesellschaft im Bezirk Hebei in Tianjin; Es wird erwähnt, dass die Betriebstemperatur von herkömmlichen Dampfkesseln in unserem Land in der Regel bei 95/70 Grad liegt, während die Betriebstemperatur von Wasserkesseln unter Normaldruck in der Regel bei 75/55 Grad liegt. Ich möchte ein System für Rauchgas und Warmwasserheizung entwerfen, daher wird die Temperaturdifferenz zwischen dem einströmenden und ausströmenden Warmwasser herangezogen. Bitte geben Sie mir einen Rat