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Der Aufpralltest ist in den Unterlagen des Eigentümers erforderlich; Das Verhältnis zwischen der Elastizitätsgrenze E und der Stahlzugfestigkeit R darf 0,85 nicht überschreiten. Was ist der Zweck dieser Anforderung? Gibt es eine Quelle?
Das Verhältnis von Kunststoff zu Festigkeit sollte nicht größer als 0,85 sein. Überprüfen Sie die Materialstreckgrenze/Festigkeitsgrenze, d. h. verwenden Sie Materialien mit geringer Festigkeit und verwenden Sie hochfesten Stahl mit Vorsicht.
Stahl muss eine relativ gute Festigkeit sowie eine gewisse Plastizität und Zähigkeit sowie ein bestimmtes Verhältnis von Streckgrenze zu Festigkeit aufweisen. Dies ist eine grundsätzliche Anforderung, aber für Druckbehälter aus Standardmaterialien sind diese Leistungsindikatoren definitiv kein Problem.
Das Streckgrenzenverhältnis ist ein Indikator für die plastische Reserve des Materials. Je niedriger das Streckgrenzenverhältnis, desto besser. Der Schlüssel liegt darin, angemessen vorzugehen und sicherzustellen, dass das Material, wenn es nachgibt, ein gewisses Maß an plastischer Verformung erfahren kann, um den anhaltenden Spannungsanstieg auszugleichen und so sicherzustellen, dass das Material nicht bricht. Wenn das Verhältnis von Streckgrenze zu Festigkeit zu hoch ist, verfügt das Material nach dem Fließen nicht über genügend plastische Pufferzone und es kommt schnell zum Bruch. Diese Situation ist in der Ingenieurpraxis relativ gefährlich. Für die Druckbehälterindustrie ist dieser Indikator von geringer Bedeutung. Da es sich bei unseren Entwurfsversagenskriterien im Allgemeinen um Kunststoffversagen handelt, gilt das Gerät als ausgefallen, wenn das Material seine Elastizität erreicht, ohne dass die Kunststoffreserven des Materials selbst genutzt werden.