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Es wird gesagt, dass die Schadensfreiheitsprüfung lediglich eine Prüftechnik ist und keine Einstufung kennt. Es gibt Stellenangebote bei Arbeitgebern, für die Zertifikate über die Qualifikationen in den Bereichen UT und MT für die Schadensfreiheitsprüfung erforderlich sind. Sind das zwei Dinge, die gleich erledigt werden können?
ut gibt es wohl, pt vielleicht nicht
Es gibt verschiedene Kategorien, nämlich Klasse I, Klasse II und Klasse III. Stufe I ermöglicht die Bedienung, Stufe II erlaubt das Erstellen von Berichten, und Stufe III ist noch leistungsstärker – es werden beispielsweise Prüfverfahren entwickelt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt am 30.03.2020 um 10:01 von „Magnetantriebstechnik für Reaktoren“ bearbeitet. Zunächst geht es um die Einstufung der Zertifikate – also auch um die Einstufung der Personen. Zu den gängigen Prüfmethoden gehören Röntgenprüfung (RT), Ultraschallprüfung (UT), Penetrationsprüfung (PT) sowie Magnetpulverprüfung (MT). Die Zertifikate werden in die Klassen I, II und III eingeteilt. In der Regel sollte man mindestens die Klasse II haben. Zweitens ist da das Niveau der Prüftechnologie für einen bestimmten Prüfverfahrensaspekt – unterschiedliche Geräte haben unterschiedliche Anforderungen an das Prüfniveau. Zum Beispiel bei der gängigen Röntgeninspektion RT wird die Qualität der Inspektionstechnik in die Klassen A (niedrige Empfindlichkeit), AB (mittlere Empfindlichkeit) und B (hohe Empfindlichkeit) eingeteilt. Je nach Klasse gelten unterschiedliche Anforderungen bei der Durchführung – wie beispielsweise das Verhältnis von Durchleuchtungstiefe zu Bildqualität, die Anforderungen an den Bildqualitätsmesser, die Entfernung der Brennweite sowie die Dunkelheit des Films usw ; Die Klassen der Schweißverbindungen werden wiederum in Klasse I, Klasse II, Klasse III und Klasse IV unterteilt. Daher ist die Technik der Schadensfreiheitsprüfung in verschiedene Klassen eingeteilt. Zertifikate (Personen) sind ebenfalls in Klassen eingeteilt.
Es gibt viele verschiedene Kategorien von Prüfern für die Schadensfreiheitsprüfung. Prüfer für Behälter dürfen nur solche Behälter prüfen, für die ihre Qualifikationen gelten. MT ist die Magnetpartikelprüfung, UT ist die Ultraschallprüfung – es handelt sich um unterschiedliche Technologien. Die Prüfmethoden, Anwendungen sowie Anforderungen sind ebenfalls unterschiedlich.
Klar und verständlich ausgedrückt, ausreichend professionell.
Eines ist das Qualifikationsniveau der Mitarbeiter, das andere ist das Qualitätsniveau der Produktprüfungen