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Wie wird die Steifigkeit bei großen, langen Zylindern berücksichtigt? Um einen Speicher mit den Abmessungen DN2800*9000 herzustellen, bei Raumtemperatur und bei einer Betriebsdruck von 1,0 MPa. Die Wandstärke beträgt 12 mm. Wird bei der Längsrichtung die Steifigkeit berücksichtigt? Ist ein Verstärkungsring erforderlich? Reichen zwei Sattelstützen aus?
Die Berechnung für horizontale Behälter wurde berücksichtigt! Schauen Sie sich die Rechnung an!
Deine Berechnung der Dicke ist wohl nicht ausreichend. Bei einer solchen Länge werden zwei Sättel vermutlich nicht ausreichen
Das Verhältnis von Länge zu Durchmesser dieses Geräts ist nicht groß; im Vergleich zum Verhältnis von Länge zu Durchmesser handelt es sich daher um kein besonders langes Gerät; Zwei Sattelplätze reichen aus, man kann nach einem liegenden Behälter berechnen.
Die Steifigkeit des Rohrs eines Druckbehälters bezieht sich in der Regel auf die Längsrichtung. Bei einem horizontalen Drucktest muss darauf geachtet werden, dass der Boden eben ist, und die Seiten sollten mit Sandsäcken fixiert werden. Wenn es auf einen Sattel gesetzt werden soll, ist es am besten, einen Doppelsattel zu verwenden. Ein Drehsattel erfordert hohe Anforderungen an die Fundamente; andernfalls entsteht eine instabile Konstruktion, was wiederum schädlich für den Zylinder ist. Alle horizontalen Speichertanks mit einem Volumen von 1000 m³ und DN4100 verfügen über Doppel-Aufhängungen.
Es muss berechnet werden. Dicke der Wand, Notwendigkeit eines inneren Verstärkungsringes sowie Anzahl der Sattel sind alle aus dem Berechnungsdokument abhängig.
Zweifach-Sattel sollte funktionieren, Berechnung erforderlich
Das Längen-Durchmesser-Verhältnis ist nicht groß; es ist daher ratsam, eine Doppelstütze zu verwenden. Ob ein Verstärkungsring erforderlich ist, hängt von den Berechnungsergebnissen ab.
Hängt die Dicke von der Länge ab? Es ist ja kein Unterdruck.
Kann jemand das Problem der Steifigkeit erklären? Es ist in Ordnung, die Dicke mit 150 anzusetzen. Steifigkeit, nicht Festigkeit.
Kommen und lernen*. Um auf Nummer sicher zu gehen, macht es auch nichts, einen Kreis hinzuzufügen
Die Konstruktionsberechnungen werden gemäß NB/T47042 durchgeführt; in dieser Norm sind bereits die Probleme bezüglich der Steifigkeit der Anlage berücksichtigt.