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Bei der Herstellung von Wärmeaustauschern mit festem Rohrplattenprinzip müssen die Rohrplatten jeweils mit den Wärmeaustauschröhren sowie mit dem Rohrkorpus verschweißt werden. Bei dieser Schweißreihenfolge ist es besser, zunächst diejenigen Nähte zu schweißen, die für die Qualität der Rohrenden entscheidend sind – dadurch wird auch sichergestellt, dass die Dichtflächen der Rohrplatten nicht deformiert werden
Meine Vorstellung: Nachdem die Wärmeaustauschrohre eingesetzt wurden, wird eine weitere Rohrplatte eingebaut → Die beiden Rohrplatten werden justiert → Anschließend werden die Verbindungsstellen zwischen den Rohrplatten und dem Zylinder per Punktschweißen fixiert (denken Sie daran: Schweißen ist nicht erlaubt). Gleichzeitig wird die Länge der Rohrenden überprüft. Danach werden die Wärmeaustauschrohre mit den Rohrplatten per Punktschweißen verbunden → Anschließend werden die Wärmeaustauschrohre mit den Rohrplatten vollständig verschweißt → Schließlich werden die Verbindungsstellen zwischen dem Zylinder und den Rohrplatten verschweißt. Hinweise: 1. Nachdem die Schweißstellen zwischen dem Zylinderkörper und der Rohrplatte verschweißt wurden, sollte nicht weiter geschweißt werden. Der Grund dafür ist, dass die Schweißstellen sonst zusammenziehen könnten, wodurch die Länge der Rohrenden unterschiedlich wird. Ebenso gilt das, wenn es größere Öffnungen gibt – auch hier ist das Problem dasselbe. Zudem kann das Vorabverschweißen der größeren Öffnungen dazu führen, dass sich der Rohrkorpus verformt, was die Montage des Rohrbündels erschwert. Man muss also nur eine Grundschicht auftragen – danach kann man mit dem Schweißen der Außennaht sowie der Rohrenden fortfahren. 2. Beim Schweißen sollten die Grundschicht und die Oberflächenbeschichtung am besten getrennt voneinander aufgetragen werden. Zudem ist es wichtig, beim Schweißen auf die Reihenfolge zu achten – der Schweißvorgang sollte symmetrisch und gleichmäßig erfolgen. Es darf nicht von oben nach unten geschweißt werden. . . Ich weiß nicht, ob das richtig ist. . .
Die oben beschriebene Reihenfolge der Schweißarbeiten ist sehr detailliert und gut begründet. Es gibt jedoch einen Punkt, den man erwähnen sollte: Es ist am besten, zunächst die Rohrplatten an einer Seite mit dem Zylinderkörper zu verschweißen, bevor man die Rohre einsetzt.
Zuerst werden die Rohrplatten mit dem Zylinderkörper verschweißt. Dabei dehnt sich die Abdichtungsfläche der Rohrplatten aus, wodurch eine ordentliche Abdichtung bei den späteren Drucktests nicht möglich ist. Wie kontrolliert man diese Dehnung?
Beim Zusammenziehen des Rohrbündels werden beide Rohrplatten punktuell verschweißt oder vorbehandelt. Wenn alle Wärmeaustauschröhren bereits eingeführt sind, hat das keinen großen Einfluss – man kann dann gleichzeitig die Ringnaht des Zylinders sowie die Rohrenden verschweißen
Tatsächlich liegt die größte Herausforderung bei der Herstellung von Wärmeaustauschern mit festem Rohrplatte-Design in der Kontrolle der Deformation der Dichtflächen der Rohrplatten. Die Vorgehensweisen unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen und hängen von deren gesamten Fertigungstechnologien sowie von der Effektivität der Prozesskontrolle ab. Wir sind auch auf Fälle gestoßen, in denen es durch Verformungen durch das Schweißen an den Dichtflächen der Rohrplatten zu Leckagen während der Druckprüfung kam. Wir sind der Ansicht, dass diese Reihenfolge bei der Montage für uns effektiver ist.
Um die Distanz zwischen den beiden Rohrplatten zu justieren, werden zunächst die Rohrplatten mit dem Zylinder verschweißt. Beim Verschweißen des Zylinders und der Rohrplatten werden die Deckelverschraubungen sowie die Rohrplatten fixiert, wodurch Deformationen verringert werden können.
Diesen Beitrag hat zjq1962 am 28.05.2020 um 12:58 zuletzt bearbeitet: „Schweißen Sie nicht – der Grund dafür ist, dass die Schweißnaht bei Schweißen zusammenziehen könnte, wodurch die Länge der Rohrenden unterschiedlich wird.“ ” Auch dieser Ansatz im zweiten Stock hat Probleme: Wenn die Verbindungsstücke zuerst verschweißt werden und anschließend der Rohrkörper, kann sich dieser nicht mehr frei dehnen – er wird somit eingeschränkt. Dadurch entstehen doch große innere Spannungen in den Schweißnähten der Verbindungsstücke, oder?