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Bei gewöhnlichen Behältern beträgt beispielsweise der Betriebsdruck 0,8 Mpa. Der Konstruktionsdruck liegt bei 0,84 Mpa, während der Druck, der beim Belastungstest erforderlich ist, 1,05 Mpa beträgt. Kann man also den Konstruktionsdruck auf 0,95 Mpa oder 0,9 Mpa festlegen? Oder gilt in der Regel ein Abstand von 0,2 Mpa – nach 0,8 Mpa folgt also ein Konstruktionsdruck von 1,0 Mpa, und danach wieder 1,2 Mpa?
Der Konstruktionsdruck liegt in der Regel bei mindestens dem höchsten Betriebsdruck. Der Prüfdruck muss anhand des Konstruktionsdrucks (oder des maximal zulässigen Betriebsdrucks) sowie der Konstruktionstemperatur bestimmt werden. Weitere Details finden Sie in GB/T150.1-2011
Es wird entsprechend den konkreten Bedingungen nach den geltenden Vorschriften festgelegt, wobei man manchmal auch die Bedingungen des Systems berücksichtigen muss.
Bei Geräten mit Sicherheitsventil kann man mit einem Faktor von 1,05 bis 1,1 rechnen; in der Regel reicht bereits ein etwas höherer Wert aus.
Sie können eine Arbeitsdruck von 0,50 MPa sowie einen Nenndruck von 5,0 MPa in Auftrag geben – solange Sie das nötige Geld haben, gibt es kein Problem.
Entschuldigung, welches Fachgebiet gehört der Threadersteller an?
Der Begriff „Maßanfertigung“ wird für Druckbehälter ja ganz neu verwendet – maßgeschneidert!
Die Druckfestigkeitstests erfolgen in Form von Luftdrucktests, Wassertests sowie Tests unter Kombination aus Wasser und Luft – je nach Methode unterscheiden sich die Anforderungen an den Druck. Diese Anforderungen sind in der Norm GB150 festgelegt