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Wie der Titel schon sagt, scheinen die Vorschriften der „Regeln für die technische Überwachung von Druckrohren“ nicht klarzustellen, ob es erlaubt ist, die Rohrwände durch Verstärkungen oder zur Abdichtung von Leckagen zu verbessern. Bedeutet das also, dass dies möglich ist? Solche Situationen kommen in Chemieanlagen häufig vor. Ich bitte um Rat, danke.
Es gibt folgende Fälle: 1. Durch lokale Korrosion in den Druckrohren verringert sich die Wandstärke – in solchen Fällen kann man mit Verstärkungen oder zum Abdichten der Lecks vorgehen. 2. Wenn durch großflächige Korrosion in Rohrleitungen die Wandstärke abnimmt, muss eine Sicherheitsbewertung der Rohrleitungen durchgeführt werden. Es reicht nicht aus, nur lokale Stellen zu verstärken oder Lecks zu stopfen. Wenn die Bewertungsergebnisse nicht den Anforderungen für eine weitere Nutzung entsprechen, müssen die Rohrleitungen verschrottet werden – es darf nicht einfach so weitergemacht werden. Im Falle eines Unfalls kann niemand die Folgen tragen.
1. Das ist nicht nötig. 2. Für das Schweißen im Bewegungszustand sind entsprechende Qualifikationen erforderlich.
Die Hauptbelastungsteile dürfen nicht repariert werden; es ist nur möglich, sie auszubessern oder auszutauschen
Erstens: Unter welchen Umständen wird überhaupt daran gedacht, die Rohrleitungen zu subventionieren? Zunächst: Handelt es sich um Korrosion der Außenwand oder der Innenwand? Wenn die Außenwand korrodiert ist, kann sie problemlos durch Nachschweißen repariert werden. Wenn hingegen die Innenwand korrodiert ist, wie groß muss dann der Rohrdurchmesser sein, damit Schweißer in das Innere gelangen können, um dort Reparaturen durchzuführen? Außerdem kann, wenn die Schweißer in das Innere der Rohre gelangen können, eine Nachschweißung zur Reparatur angewandt werden. Zweitens: Bevor die Wand des Rohres korrodiert, hat es im Grunde die Form einer rechteckigen, rotierenden Membranhülle – wobei der dritte radiale Hauptspannungsanteil sowie die Biegespannungen vernachlässigt werden können. Nach dem Verdünnen – egal ob lokal oder gleichmäßig – (tatsächlich kommt ein gleichmäßiges Verdünnen nur selten vor; im Material selbst gibt es bereits viele Mängel – wie könnte da eine gleichmäßige Korrosion stattfinden?) Es sei denn, es kommt zu Abnutzung – in diesem Fall gelten die ursprünglichen Annahmen bezüglich des Moments der Schicht nicht mehr. Der Spannungszustand an den korrodierten Stellen ist recht komplex und lässt sich nicht durch einfache Regeln berechnen. Daher ist eine einfache Reparatur aus theoretischer Sicht nicht haltbar.