Thread Content
Bei Transportbehältern mit einem Druck von 1,8 MPa führt der Einsatz von Metallumhüllungs-Dichtungen an den Prüfventilen zu Leckagen. Wenn hingegen Tetrafluormetallumhüllungs-Dichtungen verwendet werden (mit Tetrafluorband gefüllt), kommt es nicht zu Leckagen. Die Installation erfolgt auf dieselbe Weise. Die Fabrik möchte weiterhin Metallumhüllungen verwenden – wie kann das Leckproblem gelöst werden? Warum ist das so? Bitte kann mir jemand eine Erklärung geben?
1 Die Dichtflächen sind uneben oder defekt. 2 Die metallischen Dichtschichten entsprechen nicht den Anforderungen; der Graphit ragt über den Metallteil hinaus – das ist unzureichend.
Zur Ergänzung: Muss man beim Einbau Butter auf die Dichtungen auftragen, um Lecks zu verhindern?
Zur Ergänzung: Muss man beim Einbau Butter auf die Dichtungen auftragen, um Lecks zu verhindern?
Man sollte keine ölhaltigen Stoffe auftragen
Metallumwickel-Dichtungen sollten die flexibelsten Dichtungen sein. Wenn solche Dichtungen undichten, ist das unverständlich. Der Schlüssel bei der Verwendung dieser Dichtungen liegt in der Befestigungsart der Bolzen. Um eine gleichmäßige Verzahnung entlang des Randes der Flansche zu erreichen, sollte man sie schrittweise und diagonal festziehen – man darf sie nicht auf einmal zu stark festziehen oder in einem Zug in die richtige Position bringen. Das ist allgemeines Wissen. Aber das ist auch eine Fähigkeit, auf die sich die Reparaturtechniker gerne berufen können. Insbesondere bei Flanschen mit großem Durchmesser liegt es vermutlich am menschlichen Faktor, zur Information.
Dämpfer, Flansche und Befestigungselemente müssen zusammenpassen!
Wahrscheinlich sind die Dämpfer nicht in Ordnung, auch die Befestigungsmethode muss beachtet werden
Achten Sie auf die Abstimmung der Festigkeit der Dichtungsbeschläge, prüfen Sie außerdem, ob die Windungsdichtungen Mängel aufweisen