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In den Richtlinien SHT3193-2017 „Leitlinien für die Konstruktion von Anlagen für die Verarbeitung von Schwefelwasserstoff in der Petrochemieindustrie“ wird in Abschnitt 5.4.4 festgelegt, dass die Härte der Bolzen 22 HRC (237 HBW) nicht überschreiten darf. Nach den Vorgaben von GB/T17394.4 muss diese Werte in HB227 umgerechnet werden. Wenn gemäß den Anforderungen der Zeichnungen Bolzen vom Typ HG/T20613 mit dem Material 35CrMo verwendet werden, dann liegt die Härte dieser Bolzen bei HB269–321 – das übersteigt den zulässigen Wert. Daher müssen die Bolzen entsprechend abgeschliffen werden. Dadurch wird ihre Härte niedriger als die der dazugehörigen Muttern aus dem Material 30CrMo (HB234–285). Ist es also notwendig, die Muttern angemessen zu weich zu machen, damit ihre Härte geringer ist als die des Stifts? Wenn das der Standard ist, warum wird das dann nicht erwähnt?
150.2 Es sind Muttern erforderlich, die durch Anpassung der Aushärtungstemperatur an die Stifte angepasst werden müssen
Bei NBT47020 ist vorgesehen, dass die Härte der Mutter 20–30 HB niedriger sein muss als die des entsprechenden Stifts
All das sind allgemeine Fälle. In besonderen Fällen kann es notwendig sein, die Härte der Mutter höher zu gestalten als die des Stifts. Beispielsweise kann die Mutter direkt mit den Bauteilen verschweißt werden. In solchen Fällen ist es sinnvoller und kostengünstiger, den Stift zu ersetzen statt die Mutter. Dies wird jedoch nicht für extreme oder hochwertige Medien sowie andere spezielle Medien empfohlen. Dabei müssen auch die Strukturen berücksichtigt werden. Das sind alles nur persönliche Ansichten – falls etwas falsch ist, bitte kritisieren und korrigieren Sie mich
Außerdem müssen Härte und mechanische Eigenschaften der Stifte zueinander passen. Wenn die Härte der Stifte verringert wird, müssen auch ihre mechanischen Eigenschaften entsprechend angepasst werden