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Es wird nun eine Anlage unter Normaldruck entworfen, wobei das Medium als hochgefährlich eingestuft wird. Das verwendete Material ist S31603. Bei Schweißnähten der Klassen A und B erfolgt eine 100%-ige Röntgeninspektion. Wenn die Anlage auf Kohlenöllecks überprüft wird, müssen dann bei Schweißnähten der Klasse D keine Leckagenprüfungen durchgeführt werden? Bitte geben Sie mir Ihre Ratschläge!
Sicherheit steht an erster Stelle! Bei diesen Geräten unter Normaldruck geht es hauptsächlich um die spätere Wartung!
Es müssen die Anforderungen von GB/T150 eingehalten werden.
Man kann sich an GB150-2011 halten
Heißt das also, dass sowohl bei Kerosinlecks als auch bei Schweißnähten der Klasse D eine Durchflussprüfung durchgeführt werden muss? Ist das nicht doppelte Arbeit?
Die Penetrationsprüfung kann feine Risse erkennen, bei Kerosin ist das jedoch schwierig. Außerdem ; Bei hochgefährlichen Stoffen sind winzige Lecks unzulässig, daher ist Vorsicht besser.
Sowohl bei Kerosinlecks als auch bei Schweißnähten der Klasse D muss eine Durchdringungsprüfung durchgeführt werden
Kerosin wird selten zum Einsatz bei Edelstahl verwendet… Damit verursachen Sie den Leuten, die die Geräte für das Säubern verwenden, nur zusätzliche Arbeit
Druckbehälter werden in der Regel direkt durchtränkt, ohne Kerosin zu verwenden, da Kerosin mehr Einschränkungen und Unsicherheiten aufweist
Einfach ausgedrückt: Sie haben doch noch nie einen Zertifikat für die nicht zerstörerische Prüfung gesehen, bei dem Kerosin durchsickert, oder? Für die Durchflussprüfung ist eine Zertifizierung erforderlich. Ich schweife ab – das sind nur meine persönlichen Ansichten
Der Freund oben hat recht – bei Medien bei Normaldruck ist es am besten, sich auf 150 zu beziehen
Bei Geräten unter Normaldruck werden in der Regel weder Drucktests noch Tests zur Überprüfung auf Undichtigkeiten durch Wasser durchgeführt; stattdessen wird eine Öl-Undichtigkeitsprüfung durchgeführt. Das ist etwas anderes als eine Durchflussprüfung. Es wird empfohlen, für Klassen C und D eine Penetranztestung durchzuführen.
Müssen auch die Schweißnähte von Behältern mit flacher Grund- und Deckplatte bei Normaldruck zu 100 % sein? Kann man immer noch keine flache Abdeckung zulassen?
Für große Behälter mit hochgefährlichen Medien fehlen **in den Vorschriften entsprechende Regelungen. Die Herstellung erfolgt in der Regel nach den Standards für Lagerbehälter, wobei strenge Prüfverfahren angewandt werden; es handelt sich dabei um Behälter der Klasse III. Das ist unsere übliche Vorgehensweise. Kerosinleckagen dienen nur zur Erkennung von durchgehenden Defekten – diese Anforderung ist zu niedrig.