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Berechnung der Verstärkung eingebetteter geschmiedeter Rohre

2020-09-15View Original

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Hochdruckbehälter verfügen über eine integrierte Verstärkungsstruktur aus geschmiedeten Bauteilen (Verstärkungsröhren, die mit dem Behälterkörper oder dem Deckel verschweißt werden). Ich bitte die Experten: Wie wird bei dieser Struktur die Verstärkung berechnet?
Reply #22020-09-15
Diese Verstärkungsstruktur scheint eine analytische Konstruktion zu sein!
Reply #32020-09-15
Auf diesem Niveau! Die Entwicklungs- und Herstellungsunternehmen sind bereits großartig!
Reply #42020-09-15
Berechnung der Verstärkung wie bei einem normalen Einbauschlauch
Reply #52020-09-16
Normalerweise rechnen wir auch nach den Einfügestutzen, aber ich habe immer das Gefühl, dass die Berechnung nach den Einfügestutzen nicht sehr genau ist – meiner Meinung nach ist sie eher konservativ. Gibt es jetzt eine eher praktiknahe Berechnungsmethode?
Reply #62020-09-16
Ich habe auch schon die Berechnungsunterlagen einiger großer Planungsbüros gesehen – es scheint, als würde man dort genauso rechnen.
Reply #72020-09-17
Man kann einfach nach den Vorgaben für Einfügestutzen rechnen. Falls man vorsichtig vorgehen möchte, kann man nach der Berechnungsmethode GB/T150 die Fläche in Abschnitte aufteilen – dafür muss man selbst Code schreiben.
Reply #82020-09-17
Die eingebettete Verstärkungsstruktur des gesamten Gussteils kann wie eine eingesetzte Anschlussleitung berechnet werden, wobei das Material des Zylinders als Gussteil eingegeben wird.
Reply #92020-09-17
Ich denke, man kann für den Zylinder einfach das tatsächliche Material verwenden. Es scheint mir nicht geeignet zu sein, das Material als Walzprodukt anzugeben. In der Regel ist die Größe der Verbindungsstelle nicht viel größer als der Außendurchmesser des Verstärkungsröhrchens. Die tatsächlich berechnete Verstärkungsbreite B wird sicherlich größer sein als der Durchmesser der Verbindungsstelle. Im Bereich der Verstärkungsbreite B sollte hauptsächlich das Material des Gehäuses verwendet werden. Wenn man das Material des Zylinders als Walzprodukt angibt, dann sollte man die Verstärkungsbreite B stattdessen auf den Außendurchmesser der Verbindungsstelle des Verstärkungsröhrchens setzen – das wäre dann wohl zu konservativ.
Reply #102020-09-18
Bei dem Sechsfachsystem gibt es diese Algorithmen; bei der computergestützten Berechnung wird im SW6 nach den Flanschen berechnet.
Reply #112020-09-22
Ich denke, das erfüllt die Voraussetzungen für die Verstärkung mit gleichem Flächeninhalt, sodass man nach der Methode der Verstärkung mit gleichem Flächeninhalt rechnen kann. Es handelt sich dabei einfach darum, dass der Anschlussfaktor des Gehäuses nach dem Prinzip der Ultraschalluntersuchung der eingebauten Leitungen bestimmt wird. Was die Materialunterschiede bei der eingebauten Übernahme sowie an den Öffnungen des Gehäuses angeht, so ist in den Standards bereits berücksichtigt, dass A1 = A11 + A12 × fr gilt. A12×fr ist die äquivalente Fläche des eingebauten Anschlusses an der Stelle, an der er mit dem Gehäuse verbunden ist.

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