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Für das Schweißen von Kupferrohren mit einer Konstruktionsdruckfestigkeit von 1,6 Mpa und einem tatsächlichen Betriebsdruck von 1,0 Mpa – welche Qualifikationen sind erforderlich? Welche Prüfungen und Tests werden durchgeführt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shutong am 17.10.2020 um 19:07 bearbeitet. 1. Es ist ein Zertifikat für Schweißer von Spezialgeräten erforderlich, das von der Marktüberwachungsbehörde ausgestellt wird – schließlich handelt es sich um Druckrohre. Löten von Kupfer mit Argonbogen ist äußerst schwierig. Früher wurden zum Entoxidieren Schweißdrähte mit Si und Mn verwendet. Dadurch verbesserten sich zwar die Lötstellen, doch es ist sehr schwierig, Blasen in den Lötstellen vollständig zu beseitigen. Bei der Argon-Schweißung ist N ebenfalls einer der Gründe für das Entstehen von Löchern im Schweißnahtbereich. Mit zunehmendem Gehalt an N im Argongas nimmt auch die Anzahl der Löcher in der Schweißnaht zu. Obwohl N bei Temperaturen unter 1400 °C nicht in Kupfer löslich ist, befindet sich die Schmelzfläche unter dem Bogen in hohen Temperaturen, wodurch ein Teil des N gelöst werden kann. Dadurch erhöht sich der Druck von N im Bogenraum, was wiederum zu einer Zunahme der N-Lücken führt. Der Einsatz von Schweißdrahten, die angemessene Mengen an Entstickungselementen wie Ti und Al enthalten (z. B. Kupferschweißdraht mit 0,20 % AI und 0,10 % Ti), kann das Auftreten von N-Löchern verhindern. Ti und AI sind starke Entoxidiermittel und wirken ebenfalls effektiv dabei, das Entstehen von Wasserdampfblasen in den Schweißnähten zu verhindern. 2. Es sollte eine Röntgenuntersuchung durchgeführt werden. 3. Da es sich um Druckrohre handelt, müssen Prüfungen unter Wasser durchgeführt werden.