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1: In der Tabelle der technischen Eigenschaften fehlen Angaben zum Material der wichtigsten belasteten Komponenten sowie Daten wie der Befüllungskoeffizient und das Betriebsvolumen. 2: Der Innenzylinder wird mit dem Umhüllungsrohr verschweißt. Bei der Verbindung von unterschiedlichen Metallen (z. B. Kohlenstahl und Edelstahl) werden keine Hochchrom-Nickel-Schweißelektroden verwendet, sondern nur gewöhnliche Edelstahlschweißelektroden – wie z. B. A102 ; Stattdessen sollten A302 oder A307 verwendet werden. Hinweis: Da es sich um das Schweißen von Stählen unterschiedlicher Art handelt, muss der Anteil des Grundmetalls im Schweißnahtbereich besonders genau kontrolliert werden – also der Fusionsgrad. Ziel ist es, Risse in den Schweißnähten zu verringern. Ein zu hoher Schmelzverhältnis führt zu einer übermäßigen Verdünnung der Naht. Dadurch kann es zu einem Mangel an Austenit im Schweißnahtbereich kommen, was wiederum zur Entstehung von Martensitstrukturen führt. Dies wiederum verursacht Brüchigkeit in der Verbindung. Beim Schweißen von 201-Stahl (Austenit) mit Niederkohlenstahl (Pegmatit) entsteht unweigerlich eine Martensitstruktur im Schweißmetall, wenn man die üblichen Stahlschweißelektroden vom Typ A102 oder A132 verwendet. Dadurch können Risse im Schweißbereich entstehen. Wenn hingegen Elektroden vom Typ E309 verwendet werden und der Anteil des geschmolzenen Grundmaterials auf unter 30 % begrenzt wird, kann eine ideale biphasische Struktur aus Austenit und Ferrit erreicht werden – dadurch können Risse im Schweißbereich vermieden werden. 3: In den technischen Anforderungen ist die Güteklasse der Walzprodukte falsch angegeben. 4: Das Medium ist entzündlich und explosiv; es werden keine Anforderungen bezüglich der statischen Entladungsschutzmaßnahmen für Motoren und Geräte angegeben. 5: Auf der Ansicht der Rohröffnung fehlen Angaben zu den Positioniermaßen oder -winkeln. 6: Die Schritte für die Druckprüfung sowie die Dichtheitsprüfung sind nicht korrekt. Nach erfolgreichem Drucktest kann bei Bedarf ein Dichtheitstest durchgeführt werden. Behälter mit einer extrem hohen oder hochgradigen Giftigkeit des Mediums oder solche, bei denen keinerlei Lecks zulässig sind (einschließlich solcher, für die nach anderen Vorgaben Lecktests erforderlich sind), müssen nach Bestehen des Drucktests (Wasserdrucktest) einem Lecktest unterzogen werden. Zu den Leckageprüfungen gehören die Dichtheitstest sowie Ammoniak-Leckageprüfungen, Halogen-Leckageprüfungen und Helium-Leckageprüfungen. --GB150-2011 P15 4.7 7: Am Dampfeinlass des Umhüllungssystems ist kein Schutzvorrichtung gegen Rückströmung vorhanden. 8: Bei den Anschlussflanschen der Anlagen muss auf das Problem der Bolzen in der Mitte geachtet werden; in den Plänen ist diese Stelle möglicherweise nicht eingezeichnet. 9: Die Dicke des Zylinders entspricht nicht der vom Wärmeaustauscher vorgeschriebenen Mindestdicke. 10: Bei U-Rohr-Wärmeaustauschern muss darauf geachtet werden, dass der Biegeradius der U-Rohre mindestens doppelt so groß ist wie der Außendurchmesser der Wärmeaustauschröhren. Zudem muss eine Struktur zum Verhindern von Kurzschlüssen vorhanden sein. 11: Sind die Maßeangaben vollständig? Sind auch die Positioniermaße der Rohröffnungen vollständig angegeben? 12: Die Dicke der Trennwände entspricht nicht den Anforderungen bezüglich der Mindestdicke. 13. Die Länge des Thermometerrohrs ist zu kurz, um unter die Flüssigkeitsspiegel zu reichen. 14. Die Flüssigkeit im Inneren des Zylinders ist brennbar und explosiv. Als Dichtung für die Achse wird eine Füllerdichtung verwendet; es wird keine mechanische Dichtung eingesetzt. 15. Auf den Zeichnungen sind nicht-radiale Anschlüsse vorhanden, aber es gibt keine Darstellungen von nicht-radialen Schweißnoden. 16. An Rohrboxen mit einem Gewicht von über 30 kg sollten am besten Haken angebracht werden.
Ich habe es gelernt – ich komme auch oft mit Behältern in Berührung – aber mein Allgemeinwissen ist zu gering :) Ich lerne weiter*